Ausgabe: 2005/03, Gewinnspiel, Kultur, Don Kosaken, Kalinka
19.01.2005
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
In Zeiten, in denen aus jedem Sternchen ein Star wird, sobald es in ein Mikrofon piepst, beeindruckt die Leistung der Schwarzmeer Don Kosaken umso mehr: Acht Männer sind es, die mit ihren Stimmen Konzertsäle und Kirchenräume füllen. Und das ohne jegliche elektronische Verstärkung. Seit 1988 tritt das berühmte Ensemble unter der Leitung von Gründer Vassil Kantchev als Schwarzmeer Don Kosaken auf und bringt dem Publikum die Vielfalt der russischen Kultur nahe. Klassiker wie Rimskij Korsakoffs „Vaterunser“ sowie das berühmte „Ich bete an die Macht der Liebe“ erzeugen regelmäßig Gänsehaut im Publikum. Durch die orthodoxen Gesänge und Melodien der slawischen Völker setzen die Don Kosaken ein Zeichen der Ökumene und der Annäherung. Es gelingt ihnen, den westeuropäischen Zuhörern eine überzeugende Demonstration der traditionellen russischen Musik zu vermitteln. Ein klassisches Beispiel ist das beliebte Volkslied „Kalinka“, das sich an die altslawische Fruchtbarkeitsgöttin „Ljuli“ richtet – eine Verbündete des russischen Bauernvolkes und aller Verliebten.
Unsere Frage: Was bedeutet das russische Wort „Kalinka“? Himbeere, Wacholder oder Schönes Mädchen?
Schicken Sie die Lösung bis 21. Jänner an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. Wir verlosen 3 mal 2 karten für das Konzert der Don Kosaken in Linz.
Beim Rätsel Nr. 1 (Harz) haben gewonnen: Franziska Gruber, Rohrbach; Maria Summereder, Andorf; Gerhard Ginzinger, Weißkirchen.