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Die ganze Sorge galt der Familie

Ausgabe: 2005/27, Gedenkjahr, Lebens- und Glaubenszeugnisse, Pobitzer, Familie, 6. Folge
07.07.2005
- Franz Stocker
Ihre beiden Brüder waren eingerückt. Ihr fiel die Aufgabe zu, mit den betagten Eltern den Gasthof zu führen. Kurz vor Kriegsende heiratete sie. Frau Margarethe Pobitzererinnert sich.

7. April 1945. Wenige Wochen vor Ende des 2. Weltkrieges. Es liegt in der Luft: Der Krieg wird nicht mehr lange dauern. Aber was wird uns jetzt erwarten? Wie wird’s wohl weiter gehen?
Im Innsbrucker Stadtteil Saggen ist Doppelhochzeit. Zwei der drei Kinder der Wirtsfamilie Schneeberger vom Gasthof Rosengarten heiraten. Margarethe heiratet Franz Pobitzer, Bruder Josef heiratet Friederike Furger.
Für Margarethe war es selbstverständlich: Ab jetzt bin ich ganz für meinen Mann und meine Kinder da. Komme, was wolle. Bis 1960 wird sie sechs Kinder zur Welt bringen.
„Politisch“ hatte Margarethe schon von Kindheitstagen an viel mitbekommen. Sie wurde 1922 geboren. Die Eltern führten in Bozen in Südtirol ein Gasthaus. Das italienische faschistische Regime knebelte die einheimische Bevölkerung. An der Schule war die deutsche Sprache verboten. Den Religionsunterricht musste Margarethe im Untergrund besuchen.1930 sah der antifaschistisch eingestellte Vater keinen Ausweg mehr. Er siedelte mit seiner Familie nach Innsbruck um. Beruflich konnte er in seinem Metier bleiben. Mit dem Gasthof Rosengarten fand er für sich und seine Familie eine neue Lebensgrundlage.Doch auch das nationalsozia-listische Regime und dessen Ideologie war dem Vater ein Greuel. In Innsbruck schloss er sich dem Widerstand an. Margarethes Brüder mussten einrücken. Ihr selbst fiel in den Kriegsjahren die Auf-gabe zu, mit den Eltern den Gasthof zu führen. Nach dem Krieg übernahm der jüngere Bruder den Betrieb.
Ihre Eltern seien „tief gläubig“ gewesen, betont Frau Pobitzer. Deren christliches Vorbild und auch die Hauptschuljahre bei den Barmherzigen Schwestern hätten sie geprägt. Sie selbst habe mit ihrem Mann in der eigenen Familie versucht, ein christliches Leben zu führen und ihren Kindern auch ein gutes religiöses Fundament mitzugeben.
Was Nahrung und Kleidung betrifft, waren die Nachkriegsjahre „zum Teil schwieriger als die Kriegsjahre“, erinnert sich Frau Pobitzer. Aber hungern, nein, das hätten sie nicht müssen. Gatte Franz, von Beruf Bautechniker, hatte Arbeit gefunden.
An eine Episode kann sich Frau Pobitzer gut erinnern. Trotz intensiver Bemühungen sei es ihr nicht möglich gewesen, fürs Baby einen Schnuller aufzutreiben. Als sie weinend nach Hause gekommen sei, habe sie der Vater getröstet und ihr fünf Liter Wein gegeben, um dafür einen Schnuller einzutauschen. Pobitzer: „Damit ist’s sofort gelungen. Ich hätte noch und nöcher bekommen können.“
Im Jahre 1950 nahm Gatte Franz die Stelle des Gemeindebaumeisters in der aufstrebenden Industriegemeinde Wattens an. Die Familie erhielt eine Mietwohnung. Und bereits 1956 gelang es der Familie, ein eigenes Haus zu bauen.
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