Vor langer Zeit wurde mit Muscheln, Salz, Fellen, Vieh ... bezahlt. Die römische Pecunia oder die indische Rupie leiten sich vom entsprechenden Begriff für Rind ab.
Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein ... Batzen hieß vor 600 Jahren eine Silbermünze in Süddeutschland. Für Geld gibt es unzählige Begriffe. Dukaten, Gulden, Pfennig, Schilling, Heller – sie alle finden sich in vielen Sprachen. Dazu zwei Fragen:
1. Woher leitet sich das Wort Moneten ab? a) von der römischen Münzstätte im Tempel der Juno Moneta? b) von der schlampigen Aussprache, wonach Geld für „Motten netta“ ist, eigentlich nichts wert? Oder von c) Monitum – was so viel heißt wie Rüge, Beanstandung. Sie gab es, wenn Schuldner nicht zahlen konnten? 2. Wie viele Begriffe für Geld fallen Ihnen ein?
Zum Mitmachen: Unter allen richtige Antworten verlosen wir drei kleine Geldspiele.
- Senden Sie Ihre Vorschläge bis 4. November 2005 an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. E-Mail: office@kirchenzeitung.at.
- Denk-Aufgabe in Nr. 41 (Lehnworte): Ingrid Schiller, Bad Ischl, wurde als Gewinnerin gezogen.