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Die Faszination des blanken Gotteslobs

Die Pfarre Gallneukirchen feierte am 22. Oktober 2005 die einhundertsten Laudes
Ausgabe: 2005/43, Gotteslob, Gallneukirchen, Gesangsbuch, Puchinger, Laudes
27.10.2005
- Josef Wallner
Sie fangen den Tag nicht mit dem Einkaufen an, sondern mit dem Lob Gottes: Bis zu dreißig Frauen und Männer treffen sich Samstag für Samstag in der Pfarrkirche Gallneukirchen zu den Laudes. Bereits seit zwei Jahren.

Das Gebets- und Gesangsbuch „Gotteslob“ ist voll von Psalmtexten, für jede geprägte Zeit des Kirchenjahrs gibt es eigene Vorlagen zu Laudes und Vesper. Die Pfarren könnten bei der Gestaltung des Stundengebets aus dem Vollen schöpfen – doch die wenigsten tun es. Das Breviergebet sollte nicht nur Sache von Ordensleuten und Priestern sein, sondern das geistliche Leben aller Getauften bereichern, Dazu gab das 2. Vatikanische Konzil den Anstoß. Doch die Idee hat nicht gezündet. Wo sie aber aufgegriffen wurde, ist sie für die Gemeinschaft ein Gewinn. Wie in Gallneukirchen.

Markenzeichen „Regelmäßigkeit“. Seit Advent 2003 gestalten Ludwig und Ingrid Puchinger jeden Samstag um 8 Uhr das Morgenlob in der Pfarrkirche. „Wir sind jetzt in einem Alter, wo uns das Aufstehen schon leicht fällt“, schmunzelt das Lehrerehepaar – beide in Vorruhestand. Sie fügen hinzu: „Das geistliche Leben ist uns im Laufe der Jahre immer mehr Anliegen geworden.“ Und mit ihnen einer Schar von Menschen, die zur Laudes-Gemeinde gehören, zwischen zwanzig und dreißig nehmen wöchentlich daran teil.

Nichts tun. Ein „Laudes-Beter“ erklärt, was ihn an dem gemeinsamen Morgengebet anspricht: „Ich werde nicht aufgefordert mich zu ändern, ich muss nicht spenden, es ist blankes, absichtsloses Gotteslob.“ Ludwig Puchinger empfindet das ähnlich: „Man kann sich von den Psalmen mittragen lassen. Die Atmosphäre, die durch das Loben, Danken und Preisen entsteht, tut einfach wohl. Ich gehe so bewusst in das Wochenende.“

Schlicht. Der Ablauf der Laudes ist schlicht. Die Teilnehmer/innen versammeln sich im Altarraum der Kirche, auf einem Tuch in der Mitte brennt eine Kerze und steht ein Weihrauchfass. Ein Hymnus eröffnet die Feier, es folgen zwei Psalmen und das Canticum – alles gesungen – nach den Melodien und Texten des Gotteslobs. Im Anschluss an die Lesung wird zum Lobgesang des Zacharias Weihrauch verbrannt.

Dankbarkeit. Das persönliche Gebet hat während einer Stille nach den Fürbitten seinen Platz: „Das ist eine konzentrierte Stille, wo man das eigene Leben spürt“, so Puchinger. Wenn die Laudes-Gemeinde nach einer halben Stunde die Kirche wieder verlässt, gehen viele mit einem Gefühl der Dankbarkeit für das Leben weg.
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