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Der Tod hat keinen Stachel mehr

Die Liturgie der Kartage beschreibt die Dramatik des eigenen Lebens – mit allen Ängsten und mit der Hoffnung
Ausgabe: 2006/15, Tod, Kartage, Liturgie, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Ostermontag, Auferstehung, Leidensgeschichte, Kreuzweg
12.04.2006
- Matthäus Fellinger
Jetzt haben sie ihn gekreuzigt. Der Nagel dringt in das Fleisch. Schon als Kind erreichte die Leidensgeschichte Jesu mit diesen Hammerschlägen des Todes ihren Tiefpunkt. Die Leidensgeschichte nimmt eine dramatische Wende, wird zur Lebensgeschichte.

Jahr für Jahr begeben sich Christen hinein in die Lebens-, Leidens- und Auferstehungsgeschichte Christi. Was sie, knapp gefasst in wenigen Tagen, erleben, trifft die Geschichte ihres eigenen Lebens.

Gründonnerstag. Ein Mahl ist es, bei dem Jesus mit seinen Jüngern beisammen ist. Am Gründonnerstag feiern die Christen, was sich dabei ereignet. Jesus wäscht den Jüngern die Füße. Er macht sich zum Diener. Wer will, dass sein Leben glückt, muss dem Weg des dienenden Jesus folgen. Er hat sich selbst – seinen Leib, sein Blut – als eigentliche Speise angeboten.
Es gibt einen, der eine andere Erwartung an Jesus hatte. Judas, der ihn verraten sollte – wie nur wenig später auch Petrus. Noch bevor Jesus am Kreuz stirbt, wird Judas von eigener Hand gestorben sein. Mit dem Verrat an Christus hat er sich von seiner eigenen Lebenshoffnung abgeschnitten. Die Silberlinge, die er als Lohn bekommen hatte, haben im Augenblick des Verrats ihren Wert verloren.

Karfreitag – der Kreuzweg. Jesus wird gefangen genommen. Der Kreuzweg nimmt seinen Anfang. Die Leidensgeschichte ist ausgestaltet mit kräftigen Symbolen. Die Dornenkrone als Spottkrone für den König. Das Waschen in Unschuld. Das Schweißtuch – denn es gibt Menschen, die den Schmerz lindern helfen –, der Schwamm mit dem durststillenden Essig. Das Kreuz, die Nägel.
Alle Hoffnung wird festgenagelt. Der Lanzenstich trifft in das Herz. Das Würfelspiel um sein Gewand.
Der Weg Jesu, hinauf nach Golgotha, ist ein Weg voller Ereignisse. Der Trost bräuchte, er tröstet selbst die Frauen, die um ihn weinen. Die Worte Jesu am Kreuz – es sind dichte Worte. Selbst am Kreuz stiftet er Heil – zwischen seiner Mutter und der Mutter des Johannes. Dem verzweifelten Mitgehenkten spricht er die Hoffnung auf das Paradies zu.

Karsamstag. Das Grab. Der Vorhang zerreißt. Jesus stirbt am Kreuz. Er wird in das Grab gelegt. Doch das Grab ist nicht der Ort der Gottverlassenheit. Gott ist da. Auch im Grab. Der Tod hat keinen Stachel mehr.

Der Ostermorgen. Die Evangelien formulieren es knapp: Das Grab ist leer. Nur die abgestreiften Symbole der Todes, die Leinenbinden, sind noch da. Der Stein der Endgültigkeit ist weggewälzt. Die verlässliche Hand Gottes hat den zu Tode Gemarterten aufgenommen. Nicht die Lebenskunst des Menschen, die Liebe Gottes ist der Grund des Lebens.
Es gibt, nach den Wochen der Fastenzeit und nach der Mitfeier der Leidensgeschichte kaum ein befreienderes Lied als dies: Der Heiland ist erstanden, befreit von Todesbanden. Der Tod hat keinen Stachel mehr, der Stein ist weg, das Grab ist leer.
Auch vom eigenen Leben darf man es hoffen. Dies glauben zu können, ist nicht selbstverständlich. Selbst die Jünger Jesu haben lange gebraucht. Wie der Abschied Jesu von den Jüngern bei einem Mahl stattgefunden hat, so ereignet sich auch das Begreifen der Auferstehung bei einem Mahl, als er plötzlich in ihre Mitte trat.
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