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Fasching ist Krapfenzeit

Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten eine beliebte Tradition und aus der Faschingszeit nicht mehr wegzudenken. Doch was genau ist ein Faschingskrapfen? Und warum wird er ausgerechnet im Fasching gegessen?
Ausgabe: 2017/04
24.01.2017
- Brigitta Hasch
© contrastwerkstatt - Fotolia
Um den Krapfen ranken sich viele Geschichten und Mythen. Wann und von welchem Volk dieser in Fett gebackene Germteig erstmals zubereitet wurde, ist allerdings nicht eindeutig nachweisbar.
Die Wiener Hofbäckerin Cäcilie Krapf erfand mit ihren „Cillykugeln“ wohl die Vorbilder für die heutigen Faschingskrapfen. Nachdem sie bei den Hofbällen zur „Versüßung“ gereicht wurden, war der Erfolg der Cillykugeln oder Krapfen nicht mehr aufzuhalten: Im Kongressjahr 1815 sollen an die zehn Millionen bei offiziellen Empfängen und Bällen verspeist worden sein. Fälschlicherweise wird Cäcilie Krapf zugleich auch als Namenspatronin des Krapfen genannt.

Der Name ist viel älter


Die allerersten Spuren der heute bekannten Krapfen findet man schon bei den Römern. Um 1200 taucht dann ein Gebäck namens „craphun“ in einigen europäischen Klosterküchen auf. Es scheint wohl eine Art Bauernkrapfen gewesen zu sein, die typische Form sollte erst später kommen. Schließlich kannte man auch zur Zeit Karls des Großen ein Schmalzgebäck, das „crapho“ genannt wurde. Und „Kraphenpacherinnen“ werden in alten Urkunden schon 1486 erwähnt.

Vor der Fastenzeit


Warum man die Faschingskrapfen gerade und eigentlich ausschließlich in den Monaten vor der Fastenzeit genießt, ist leicht erklärt. Schon im Mittelalter aß man die sehr fettreichen Krapfen, noch unter anderem Namen, um vor der anstehenden Zeit der Enthaltsamkeit Reserven im Körper abzuspeichern. Das Gebäck, das auch damals gern mit Marmelade oder Honig verfeinert wurde, war schließlich deutlich nahrhafter als Brot.

Mit oder ohne Loch?


Kauft man einen Faschingskrapfen in einer Konditorei, findet man fast immer ein Loch im hellen Ring. Dort wurde mit einer Küchenspritze die Marmelade in den Krapfen befördert. Wer genau hier mit einem herzhaften Biss ansetzt, hält das Risiko eines klebrigen Mundes oder mit Marmelade angepatzten Pullovers eher gering. Allerdings kann es sein, dass die ganze Marmelade damit schon wieder weg ist und man beim Rest des Krapfens ohne sie auskommen muss.
Dann gibt es noch eine zweite Machart. Der Teig wird fingerdick ausgewalkt. Mit einem Ausstecher (6 cm Ø) eine Hälfte der Krapfen ausstechen, die andere Hälfte auf dem ausgewalkten Teig nur als Kreise markieren, aber nicht ausstechen. In die Mitte der markierten Kreise jeweils etwas Marillenmarmelade auftragen und mit je einer ausgestochenen Teigscheibe belegen. Den Teigrand rundum mit den Fingerspitzen festdrücken. Nun die Krapfen mit einer etwas kleineren Form ausstechen.

Österreichische Verwandte des Krapfens. Neben dem Marmelade-, Vanille- oder Schokokrapfen gehört der flache Bauernkrapfen zu den beliebtesten heimischen Schmalzgebäckarten. Völlig zu Unrecht scheinen hingegen die gebackenen Mäuse aus der Mode gekommen zu sein. Die traditionellen Strauben aus Krapfenteig erfreuen sich besonders in der Steiermark großer Beliebtheit und werden dort das ganze Jahr über genossen.

Tipps zum Herausbacken in Fett:
- Hitzebeständiges Backfett oder Frittieröl in guter Qualität verwenden.
- Das Fett langsam und in kleinen Schritten erwärmen.
- Die optimale Fetttemperatur liegt bei
165 °C. Ist das Fett zu kühl, gart das Gebäck langsam und nimmt dabei sehr viel Fett auf. Ist das es zu heiß, färbt das Gebäck zu schnell und ist innen noch nicht durch.
- Backwaren vor dem Backen von überschüssigem Mehl befreien.
- Gebäck nach dem Backen auf einer Küchenrolle gut abtropfen lassen.
- Generell gilt Vorsicht: Heißes Fett kann zu schwerenVerbrennungen führen. «

Backtipps
aus: Feingebäck vom Ofner, Leopold Stocker Verlag.
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