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Ein Kranz, der zu uns spricht. Zeit.Wort von P. Anselm Grün

Als ich vor ein paar Jahren am ersten Adventsonntag in Vorarlberg einen Gottesdienst hielt, brachten alle Bewohner des Dorfes ihre Adventkränze in die Kirche, um sie segnen zu lassen. Sie hatten ein Gespür für die gesegnete Zeit des Advents.
Ausgabe: 48/2011, Kranz, Grün, Advent, Adventkränze, Kirche, Kerzen
19.12.2011
© Bildagentur Waldh‰usl
Gegenstände zu segnen hat nichts mit Magie zu tun. Der Segen hat einen zweifachen Sinn. Zum einen erinnert uns der gesegnete Adventkranz, dass Gottes Segen in der Adventzeit mit uns geht, dass Gottes Segen uns immer und überall einhüllt wie ein wärmender Mantel. Zum andern deutet der Segen die Gegenstände, die wir segnen. Gott spricht durch die Dinge zu uns. Das hat Jesus so ausgedrückt, dass er sich selbst als den wahren Weinstock, die wahre Tür, das wahre Brot und Wasser nennt. Der Segen drückt aus, was Gott uns durch den Adventkranz sagen möchte. Er möchte uns sagen, dass unser Leben gelingt. Der Kranz ist ein Siegeskranz. Der Adventkranz möchte uns sagen, dass Gott alles Zerbrochene und Brüchige in uns zusammenfügt, dass er aus allem Scheitern ein neues Gelingen zu formen vermag. Und der Adventskranz in unseren Häusern drückt die Hoffnung aus, dass Gott die Gemeinschaft unserer Familie stärkt und zusammenführt. Der Adventkranz ist wie ein Haussegen. Er zeigt uns, dass Gottes Segen auch unsere Konflikte und Sorgen zu wandeln vermag. Die Kerzen. Auch die vier Kerzen drücken etwas vom Segen Gottes aus. Die erste Kerze ist die Verheißung, dass wir mit uns selbst eins werden, dass wir unsere innere Zerrissenheit überwinden, indem wir das Licht Christi in unser inneres Chaos eindringen lassen. Das Licht Christi verwandelt alles, so dass alles in uns sein darf und zu unserem Einssein gehört. Die zweite Kerze erinnert uns daran, dass die Gegensätzlichkeit zwischen uns, zwischen Mann und Frau, zwischen Jung und Alt, zwischen fromm und weltlich durch das Licht Christi zu einem Miteinander wird. Die zwei Kerzen brennen heller als die eine allein. Wenn alles Gegensätzliche in uns und in unserer Familie vom Licht Christi erleuchtet wird, wird unser Miteinander heller und wärmer. Die dritte Kerze verweist uns auf die drei Bereiche unseres Menschseins, auf unseren Leib, die Seele und den Geist. Alles will vom Licht Christi erhellt werden. Die vierte Kerze steht für das Irdische, das Alltägliche. Adventzeit ist die Verheißung, dass unser alltägliches Leben, unser Arbeiten und unser Miteinander, unser Essen und Trinken, unsere Sorgen und Nöte vom Licht Christi erleuchtet wird. Dann wird alles in uns neu, das ganze Haus wird vom Licht Christi erfüllt. Dann wird der Segen Gottes alles in uns und in unserem Haus erfüllen und verwandeln. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine gesegnete Adventzeit und dass der Segen Gottes Sie verwandeln möge.
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