Es lohnt sich, nach Sehnsuchts-Texten zu stöbern. Ein paar Kostproben können Geschmack machen:
- A: „Wenn der Mensch Gott sucht, viel früher schon sucht Gott den Menschen.“ - B: „Die Sehnsucht Gottes ist der Mensch.“ - C: „Der Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grund, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Erde seine Sehnsucht stillen kann.“ - D: „Alles beginnt mit der Sehnsucht.“ - E: „Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist, von uns ein Leben lang gesucht zu werden.“ - F: „Wir vermögen Gott nicht zu sehen, aber wir vermögen ihn immer zu suchen.“ - G: „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.“ Machen Sie mit. Ordnen Sie zumindest einige der Zitate folgenden Autoren bzw. Textstellen zu: 1. Augustinus, 2. Teresa von Avila, 3. Friedrich Dürrenmatt, 4. Johannes vom Kreuz, 5. Psalm 42,2, 6. Nelly Sachs und 7. Jean Paul Sartre. Schicken Sie uns bis 14. Dezember Ihre Antwort. Wir verlosen zwei Bücher. Adresse: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: office@kirchenzeitung.at Beim Denk Mal Nr. 47 (die Traube hat in der obersten Reihe die Einträge 7 – 8 – 7; in der Reihe darunter die Einträge 7 – 15 – 15 – 7; darunter 22 – 30 – 22; dann 52 und 52 und als Schlusspunkt 104) haben Gerhard Lamprecht aus Ostermiething und Maria Paminger aus Pennewang gewonnen.