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„Ich schaue, wie ich in diese fremde Welt passen kann“

Für die 19-jährige Anna Holl hat nach der Matura kein Studium, sondern das größte Abenteuer ihres Lebens begonnen. Ein halbes Jahr lang arbeitet sie als Volontärin im jüngsten Staat der Welt, dem Südsudan.
Ausgabe: 2012/51, Südsudan, Pro Sudan, Matura, Aufbruch, Juba, Volontärin, Sozialprojekt, Armut, Leben
18.12.2012
- Anna Holl
„Bist du heiß. Verdammt, bist du heiß.“ Das ist mein erster Gedanke, als ich südsudanesischen Boden betrete. Am 25. November begrüßt mich die Hitze der Hauptstadt Juba sofort gnadenlos. Darauf folgen zwei große Südsudanesen namens Hakim und Stanislaus, die mich mit breitem Lächeln freundlich willkommen heißen. Für die von ihnen geleitete Organisation „St. Vincent de Paul“ werde ich die nächsten 167 Tage arbeiten.

Aufbruch nach der Matura


Mein Name ist Anna Holl. Ich bin 19 Jahre und komme aus Schwanenstadt. Seit drei Jahren bin ich Mitglied beim gemeinnützigen Verein „proSudan“. Unsere Arbeit besteht darin, durch verschiedene Veranstaltungen Geld für die Menschen im Sudan und Südsudan zu sammeln. Dieses Jahr konnten wir durch Spenden die Renovierung einer Schule, Kinderauspeisungen, die Anschaffung eines Traktors und einer Ziegelmaschine finanzieren. 2011 war ich gemeinsam mit sechs Freunden  für zwei Wochen im damals noch vereinten Sudan. Wir besuchten die Projekte, die wir als Verein unterstützen.
Ich war begeistert und wollte mehr. Jetzt krieg ich mehr. Nach meiner Matura wird mein Traum Wirklichkeit.

Menschenmassen in Juba


Die Ankunft im Südsudan ist für mich überwältigend. Mir scheint es schier unmöglich, alle Reize dieser mir fremden Welt auf einmal aufzunehmen. Selbst nach den bisherigen drei Wochen habe ich mich noch lange nicht sattgesehen.
Juba ist eine Stadt der Menschenmassen. Das Leben spielt sich hier auf den Straßen ab. Weil die meisten Stadtbewohner nicht wie bei uns ein schönes Haus mit grünem Garten haben, ist der Großteil ständig irgendwo unterwegs. Die Kinder spielen neben den Straßen, die Erwachsenen sitzen auf Plastiksesseln bei kleinen Essenständen. Viele Menschen arbeiten auf der Straße. Sie verkaufen ihre Produkte in kleinen Geschäften.
Juba ist eine chaotische und unvollendete Stadt. An allen Ecken und Enden wird gebaut. Ein Zeichen der Aufbruchsstimmung. Das Bild der Metropole verändert sich ständig.

Eigenständig seit 2011


Der Südsudan existiert erst seit gut einem Jahr, steckt also noch in den Kinderschuhen. 2005 wurde durch ein Friedensabkommen zwischen Norden und Süden der jahrzehntelange Krieg beendet und eine Volksabstimmung zur Abspaltung des Südens vom Norden für 2011 festgelegt.  
Beinahe 100 Prozent der Südsudanesen stimmten für die Separation. Seit dem 9. Juli 2011 ist der Südsudan eine eigenständige Nation. Als Folge davon strömen die Flüchtlinge aus dem Norden, den Nachbarländer und der ganzen Welt zurück und vollkommen neue Stadtviertel entstehen.

Eine Stadt des Mülls


Juba ist auch eine Stadt des Mülls. Überall neben den Straßen liegen Plastiktüten, Plastikflaschen,  Alluminiumdosen und sonstiger Abfall. Wenn etwas nicht mehr gebraucht wird, wird es einfach fallen gelassen. Bei Nacht werden die Haufen von Müll einfach angezündet.

Luxus neben Armut


Juba ist eine Stadt der Gegensätze. Teure Luxusautos fahren vorbei an Armenvierteln, in denen die Häuser notdürftig aus Fetzen, Holz und Wellblech zusammengebastelt wurden. Dreckige Straßenkinder teilen sich die Straße mit Geschäftsleuten in Anzügen.
Als ich nach Juba kam, hab ich im Gepäck einen Sack voller Vorstellungen mitgenommen. Im Kopf hab ich mir zusammengebastelt, wie alles sein wird. Als ich ankam, wollte ich sofort beginnen und alles auf einmal machen. Aber am Anfang braucht es zuerst einmal Zeit, um dieses fremde Land, die Kultur und die Menschen kennenzulernen. Man hört zu, fragt nach und beobachtet. Und schön langsam bekommt man eine Idee, wie man selbst in diese Welt passen könnte. Ich bin unheimlich gespannt auf die Zeit, die mich erwartet.

Pro Sudan

Der Verein proSudan aus dem Raum Vöcklabruck in Oberösterreich unterstützt seit Jahrzehnten Hilfsprojekte im Sudan. proSudan kümmert sich sowohl um Projekte im Norden als auch im Südsudan.

- Mehr Eindrücke von Anna Holl: www.suedsudan.wordpress.com
Kontakt Verein: www.prosudan.at

Mein Tipp

Tage der Stille. Silvester einmal ganz anders feiern und das alte Jahr im Schweigen abschließen ermöglichen die Tage der Stille auf der Burg Altpernstein in Micheldorf.  Ab 16 Jahren. Von 29.Dezember bis 1. Jänner. Anmeldeschluss: 23. Dezember 2012.
Infos und Anmeldung: http://ooe.kjweb.at/tage-der-stille/

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