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Sehen heißt Glauben

„Das ist nur die Spitze des Eisbergs“ – ist ein gängiger Spruch, wenn ein noch größerer Skandal im Verborgenen lauert. Eine abgetragene Bergspitze, arrangierte Geburtstagstische, millionenalte versteinerte Baumstämme sind einige der Objekte in der neuen Ausstellung im Museum Angerlehner. Zu sehen sind Arbeiten der Kadrinal-König-Kunstpreisträger/innen.
Ausgabe: 2016/21
24.05.2016
- Elisabeth Leitner
„Wahrnehmen heißt auch Sehen – und sich damit auseinandersetzen“, beschreibt Kuratorin Margit Zuckriegl, was es mit dem Titel dieser Ausstellung „Seeing is believing“ („Sehen heißt Glauben“) auf sich hat. Jeder, der Kunst betrachtet, kann sich mit dem je eigenen Schatz an Erfahrungen auf diese Wahrnehmung einlassen. Diese kann vom bloßen Registrieren bis zum Interpretieren, vom Eingliedern in den eigenen Erfahrungshorizont bis zum Eröffnen neuer Perspektiven reichen. Unerlässlich ist dabei die Gegenwärtigkeit des Kunstwerks, so Zuckriegl. – Die hier gezeigten Werke von Julia Haller, Kathi Hofer, Marko Lulic, Christian Mayer, Hans Schabus sowie Nixole Six und Paul Petritsch ermöglichen unterschiedliche künstlerische Zugänge zur Wahrnehmung der Welt. Den Künstler/innen ist gemeinsam, dass sie den seit 2005 biennal vergebenen Kardinal-König-Kunstpreis erhalten haben. Dass Wahrnehmung mit Konstruktion zu tun hat, zeigen die Arbeiten von Kathi Hofer: Ist der kühl arrangierte Geburtstagstisch mit den kunstvoll eingepackten Geschenken und der Deko aus Lampions nicht eher eine Farce, ein Gefängnis, ein Phänomen, seines Inhalts beraubt?

Symbol der Macht


Im nächsten Raum werden Objekte von Marko Lulic präsentiert. Handelt es sich um ein gestürztes Denkmal auf einem Sockel, eine abgerissene Hand, die den Kopf stützt? – Das Denkmal als Manifestation von Macht und Repräsentation ist das zentrale Thema von Lulics Werkgruppen. Das Werden und Vergehen politischer Systeme wird in Denkmälern sichtbar. Der Künstler fragt danach, wer sich Denkmäler schafft und wozu diese dienen: etwa zur Stützung der Herrschenden? Die Spitze des Berges – das Relikt einer Arbeit von Hans Schabus – ist im angrenzenden Raum zu sehen. Es handelt sich hier um die Arbeit „Das letzte Land“, die Schabus für die Biennale in Venedig 2005 geschaffen hat. Das im Inneren begehbare Werk wurde abgetragen, vom kristallinen Bergmassiv blieb nur die Spitze erhalten. Dennoch vermag das Auge bei längerer Betrachtung mehr zu sehen, als nur die Spitze die Bergs. – Das Sichtbare und das Unsichtbare sind in dieser Ausstellung Thema. Sehen heißt Glauben: der Wahrnehmungsvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Bis 4. September 2016, Freitag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr.
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