BRIEF_KASTEN
Ich war – bis auf ein paar Jahre in der Pubertät – mit meinem Namen sehr zufrieden. Zu meiner Zeit hat es in der Schule noch jede Menge Marias, Mitzis oder Mariedls gegeben. Heute wird der Name Maria auf Mia, Marie oder Miriam verändert. Maria hat in meinem Leben immer eine große Rolle gespielt. Einmal war sie die junge Frau, die sich ganz auf Gott einlassen konnte. Sie hat nicht gewusst, was ihre Bereitschaft „Ich bin die Magd des Herrn“ (Maria Verkündigung) bewirken wird. Wie oft stehen wir vor Entscheidungen, welchen Weg wir gehen sollen. Einmal ist mir Maria eine Freundin oder Schwester, ein anderes Mal Mutter oder Trösterin. Für mich ist sie eine Maria für alle Lebenslagen, und ich bin meinen Eltern und Paten dankbar, dass sie mir diesen Namen gegeben haben.
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