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Leserbriefe der Woche 40/2022

Leserbriefe

 

Ausgabe: 40/2022
04.10.2022

Reformen in der Kirche


Zu Ausgabe Nr. 39:

[...] Den „Bewahrern“ beziehungsweise den „Blockierern“ einer Kirchenreform kann man mit Jesus nur zurufen: „Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?“ Steht doch 32-mal im Neuen Testament: „Fürchtet Euch nicht!“ Vor lauter Angst,  was man verlieren könnte, übersehen die Blockierer die Chancen, die sich durch die Reformen auftun könnten.

So wäre zum Beispiel die von Jacqueline Straub geforderte Veränderung der Kriterien für die Zulassung zum Weihedienst eine große Chance für mehr Vielfalt. Diese würde zwar „keinen massenhaften Andrang an den Kirchentüren auslösen“. Aber es könnten mit der damit verbundenen größeren Zahl an Priester/innen mehr zielgerichtete Angebote an unterschiedliche Gruppierungen (traditionelle, dem Neuen aufgeschlossene Senioren, Jugend, Eltern mit Kindern, …) gerichtet werden, die dann auch beispielsweise wieder mehr Freude und Erfüllung an den dadurch möglichen, verschiedenartigen Messgestaltungen finden könnten. Und so könnte „der Trend, der die Menschen von der Kirche wegführt“ (Monika Slouk) zumindest verlangsamt werden.
Dr. Anton Schwarz, Wien

 

Die junge deutsche Theologin Jacqueline Straub hofft also, und das zurecht, eines Tages als katholische Priesterin am Altar zu stehen. Sie ortet sogar eine weltweite leise Kirchenspaltung wegen der fehlenden Rechte der Frauen in der Kirche, zum Beispiel sind auch 78 Prozent der Katholik/innen Brasiliens für ein Frauenpriestertum. 2018 wurde Frau Straub von der BBC auf die Liste „BBC 100 Women“ gewählt und zählte sie damit zu den 100 inspirierendsten und einflussreichsten Frauen der Welt!

Und auf der politischen Ebene macht sich die Wiener Studentin und Millionenerbin Marlene Engelhorn stark und will nicht nur 90 Prozent ihres Vermögens  spenden, sie fordert vom Staat auch die längst fällige Besteuerung der Superreichen in unserem Land. 
Nur zwei Beispiele von zwei außergewöhnlichen jungen Frauen, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen. Noch brennen sie für ihre Idee, wie es auch unzählige andere tun. Viele andere, die ebenso gebrannt haben, sind aber schon ausgebrannt oder sogar erloschen. Solidarität von uns allen ist gefragt! 
Zita Eder, per E-Mail


Krieg in der Ukraine


Zu „Keine Kompromisse mit Putin“ in Ausgabe Nr. 39:
Wenn der Bischof von Odessa, Stanislaw Szyrokoradiuk, die vollständige Befreiung der Ukraine von Russland als Voraussetzung für einen Frieden bezeichnet, dann bedeutet das auch, dass das Morden auf beiden Seiten noch sehr lange weitergehen wird/soll. So eine „Entweder-Oder-Haltung“ ist für mich als Katholiken sehr unverständlich und nicht nachvollziehbar. Wenn in den Zehn Geboten steht: „Du sollst nicht töten!“, dann gibt es da keinen Zusatz wie: „außer du wirst von russischen Soldaten angegriffen.“ Den Ukrainern Waffen zu schicken hat meiner Meinung nach auch nichts mit Zivilcourage zu tun, als vielmehr mit „Beihilfe zu weiterem Töten“. [...]

Die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir (im Amt von 1969 bis 1974) sagte einmal folgenden Satz: „Wenn es Frieden gäbe, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten.“ Golda Meir wurde übrigens 1898 in Kiew geboren und mich begeistert ihre demütige Sichtweise. Frieden stiftet man weniger mit Waffen oder aggressiver Rhetorik, als vielmehr indem man zwischen den Streitparteien vermittelt, versöhnt, aussöhnt, die Situation beruhigt und ganz wichtig: das aufeinander zugehen fördert. Andernfalls wird dieser Krieg nie enden, genauso wenig wie er in Israel und den Palästinensergebieten jemals enden wird.
Michael Reisinger, per E-Mail

 

Wahl am Sonntag

Ich war stolz, als ich das erste Mal wählen durfte. Das Wahlrecht wurde mit Blut, Tränen und dem Tod vieler Menschen erkämpft. 1919 gab es die erste freie Wahl in der Ersten Republik. Nach dem Einbruch durch Diktatur und den Zweiten Weltkrieg hat sich die Demokratie als die beste Staatsform erwiesen, und auch wenn – oder weil – es Verbesserungsbedarf gibt, werde ich am Sonntag selbstverständlich wählen. [...]
Mag.a Monika Gebetsroither-Hartl, Kirchberg-Thening

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