BRIEF_KASTEN
Eigentlich erstaunt die kurze Bauzeit der seinerzeit steilsten Adhäsionsbahn Europas. Ursprünglich hätte eine Dampflok die Waggons auf das Linzer Wahrzeichen ziehen sollen, doch dann entschied man sich für den hochmodernen Elektroantrieb. Die Pilger, aber auch die Ausflügler wurden immer mehr, so entschloss man sich für den Bau der ursprünglich 2880 Meter langen Bahnstrecke. Erst seit 2009 fährt man vom Linzer Hauptplatz weg. Die Spurbreite wurde damals von einem Meter auf 900 mm verengt, um die Bahn an das Straßenbahnetz anbinden zu können. Nur für den Sommer war der Betrieb ursprünglich gedacht, daher gab es nur offene Wagen. Doch bald wurde die Pöstlingbergbahn zur Ganzjahresbahn. Mit Ochsenkarren wurde das Baumaterial herbeigeschafft. In der früheren Talstation ist jetzt das Pöstlingbergbahn-Museum untergebracht. Oben am Berg endet die Bahn in einem ehemaligen Wehrturm.
Machen Sie mit. Ordnen sie die Bauwerke der Reihe nach, vom ältesten beginnend:
A. Linzer Mariendom, B. Pöstlingbergbahn, C. Linzer Landestheater, D. Johannes Kepler Universität
KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz,
E-Mail: gewinnen@kirchenzeitung.at
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