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Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian feiert sein 950-Jahr-Jubiläum mit einem Gottesdienst

Der Komponist im Stift

Kunst & Kultur

Beim Jubiläumsgottesdienst des  Augustiner Chorherrenstifts in St. Florian wird am 27. Juni in der Stiftsbasilika die „Entrata Floriana Festiva“ von Augustinus Franz Kropfreiter erklingen. 

Ausgabe: 25/2021
22.06.2021
- Elisabeth Leitner
Augustinus Franz Kropfreiter, hier vor dem Altdorfer Altar in der Galerie des Stifts
Augustinus Franz Kropfreiter, hier vor dem Altdorfer Altar in der Galerie des Stifts
© Stift St. Florian

Das Augustiner Chorherrenstift in St. Florian feiert sein 950-Jahr-Jubiläum mit einem Festgottesdienst. Seit Jahrhunderten ist das Stift ein Zentrum der Spiritualität, Bildung, Kunst und Kultur. Die St. Florianer Sängerknaben sind nur ein Aushängeschild des Stifts. Bedeutende Musikerpersönlichkeiten wie Anton Bruckner haben im Stift prägende Jahre erlebt. Ein Komponist, dessen Werke immer wieder zu hören sind, ist Augustinus Franz Kropfreiter. Beim Jubiläumsgottesdienst am 27. Juni um 10 Uhr in der Stiftsbasilika wird seine „Entrata Floriana Festiva“ erklingen. 


Umfangreiches Werk

Chorherr Klaus Sonnleitner, selbst Musiker und Stiftsorganist, hat über Kropfreiter eine Dokotorarbeit geschrieben, die auch als Buch herauskommen soll. Über 500 Werke sind dokumentiert. Sonnleitner erzählt: „Nach dem Tod Kropfreiters 2003 habe ich den musikalischen Nachlass im Stift sortiert – auch die Korrespondenz, die Schriftstücke waren sehr umfangreich“, erzählt er. Für die wissenschaftliche Aufarbeitung hat der Musiker und Priester etwa 13.000 Schriftstücke ausgewertet, vor allem Briefe und Konzertprogramme. „Eine weitere wichtige Quelle sind Experteninterviews, die ich über Kropfreiter mit bekannten Komponisten und Musikern geführt habe, die ihn gut gekannt haben. Einige wichtige Gesprächspartner sind schon verstorben, zum Beispiel Balduin Sulzer, Rupert Gottfried Frieberger und Fridolin Dallinger.“ Die Arbeit mit über 550 Seiten und Illustrationen enthält eine umfangreiche Werkliste, die alle Kompositionen Kropfreiters chronologisch umfasst, und viele Zusatzinformationen wie zum Beispiel Aufführungsdaten, Briefzitate und Kritikausschnitte. Kropfreiter hat für beinahe alle Instrumente und Besetzungen komponiert – auch Symphonien. „Besonders bekannt ist er für sein Orgelwerk – viele Kompositionen sind trotz der modernen Tonsprache sehr berührend und tief empfunden.“ Erst kürzlich haben die St. Florianer Sängerknaben sein „Tota pulchra es“ im Marmorsaal zum Klingen gebracht, beeindruckend schön, wie die Publikumsreaktionen zeigten. 

 

Eigener Stil

Augustinus Franz Kropfreiter, geboren 1936 in Hargelsberg, besuchte das Petrinum, studierte zunächst am Bruckner-Konserveratorium in Linz, dann in Wien. 1954 wurde er im Stift eingekleidet, 1960 hat er seine Lehrtätigkeit bei den St. Florianer Sängerknaben aufgenommen. Nach intensiven Konzertreisen widmete er sich mehr und mehr dem Komponieren. Anfänglich war er stark von Paul Hindemith, Johann Nepomuk David und Anton Heiller beeinflusst, später entwickelte er einen eigenen Stil, der ihn auch unverwechselbar machte. „Das kompositorische Handwerk war für ihn bis zuletzt ganz essenziell, experimentelle Musik schätzte er gar nicht“, berichtet Sonnleitner. „Besonders verbreitet sind heute seine Orgelwerke, manche Chorstücke. Sehr bekannt ist auch die ‚Altdorfer-Passion‘, die immer wieder – auch international – aufgeführt wird und die in einer neuen Einspielung vorliegt.“ Die CD-Aufnahme ist im Stiftsladen erhältlich. – Auch die komplexe Persönlichkeit Kropfreiters und seine schwierigen Seiten werden in dieser Arbeit beleuchtet, berichtet Sonnleitner, etwa dass er mit Kritik an seinen Werken sehr schwer umgehen konnte, auch das Ordensleben nicht so genau nahm und statt beim Chorgebet lieber im Stiftskeller anzutreffen war. Bis zuletzt hat er komponiert und für sein Schaffen auch etliche Auszeichnungn erhalten. Für Sonnleitner ist klar: „Kropfreiter ist einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.“«

 

Kulturtipps


Rosenkranz-Sonaten 


Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704) war ein böhmischer Komponist und berühmter Geiger der Barockzeit. Seine „Rosenkranzsonaten“ hat die Ars Antiqua Austria unter der Leitung von Gunar Letzbor (Barockvioline) im Sommerrefektorium des Stifts St. Florian eingespielt. Zum freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen Rosenkranz hat der Barockkomponist jeweils fünf Sonaten geschrieben. Direkt, schnörkellos, dem ursprünglich Klang und Sinn auf der Spur liegt hier eine mitreißende, stimmige Aufnahme vor. Eine interessante Hintergrundlektüre bietet auch das beigelegte Heftchen. Gratulation zum Gesamtwerk!  
Gunar Letzbor, Rosenkransonaten, H.I.F. Biber, Ars Antiqua Austria, Panclassics 


 

Jubiläumsgottesdienst in St. Florian

 

Der Gottesdienst zum 950-Jahr-Jubiläum wird am 27. Juni um 10 Uhr in der Stiftsbasilika mit Bischof Stefan Oster, SDB (Passau) gefeiert. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen von Martin Zeller. Es musizieren das Altomonte Orchester, der Stiftschor, Chor „Anklang" und die Schola Floriana. 

 

 

 

Biber-Wettbewerb in St. Florian

 

Der internationale H.I.F. Biber-Wettbewerb findet von 8. bis 11. Juli im Stift St. Florian statt. Er ist gedacht als Wettbewerb der Begegnung und Kommunikation. An den Wettbewerbstagen ist das Zuhören für das Publikum gratis. Junge Musiker/innen sind eingeladen, österreichische Barockmusik zu interpretieren. 
Karten für das Preisträgerkonzert gibt es im Stiftsladen. 
 

 

Rosenkranzsonaten
Rosenkranzsonaten
© Ars Antiqua Austria
Chorherr Klaus Sonnleitner
Chorherr Klaus Sonnleitner
© Stift St. Florian
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