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Der Architekt und seine Kapelle

Kunst & Kultur

In seiner Kapelle entzündet Rafael Hintersteiner täglich eine Kerze und fühlt sich im Gebet mit Menschen von fern und nah verbunden. Mit der kleinen Glocke wird das Gebet auch für die Nachbarn hörbar.

 

Ausgabe: 14/2020
01.04.2020
- Elisabeth Leitner
Der Standort des Bauwerkes befindet sich auf einem privaten Grundstück in der Nähe der Pfarrkirche Arbing, westlich des Friedhofs.
Der Standort des Bauwerkes befindet sich auf einem privaten Grundstück in der Nähe der Pfarrkirche Arbing, westlich des Friedhofs.
© Hintersteiner

Täglich geht ein junger Mann in die kleine Franziskuskapelle beim Friedhof in Arbing. Er zündet eine Kerze an, verweilt an diesem stillen Ort, spricht ein Gebet. An diesem Ort findet er Ruhe. Er denkt auch an alle, die jetzt gerade keinen kirchlichen Raum betreten können. Danach greift er zum Handzug der kleine Glocke und zieht ein paar Mal daran. Ein einsames Glockengeläut durchdringt die Stille des Friedhofs.

 

Ort des Verweilens

„Warum hört man da jetzt täglich die Glocke läuten?“ – Das wurde anfangs auch der junge Mann von Nachbarn gefragt: Ob er wisse, was da los sei? Rafael Hintersteiner hat eine Erklärung dafür und erzählt: „In Zeiten wie diesen bin ich froh, dass ich mir damals eine ­Kapelle gebaut habe und diese nun bewusst als Ort des Verweilens verwenden kann.“ Er ist der junge Mann, der jeden Morgen seine Kapelle aufsucht und die Glocke läutet. Er hat die Kapelle selbst entworfen, 2011 wurde sie fertiggestellt. Sie trägt den franziskanischen Gruß „pax et bonum“ (Friede und Heil). Das wünscht er auch allen Nachbar/innen. „Die Glocken sind gut hörbar. Und wenn die Glocken läuten, wissen die Nachbarn, dass jemand für sie betet. Ich nehme auch Gebetsanliegen mit in die Kapelle.“

 

Vielseitig

Hintersteiner ist ein vielseitig Begabter: Er hat an der Kunstuniversität Linz Architektur studiert, an der Anton-Bruckner-Universität Gesang. Jetzt ist er Abteilungsleiter für Marketing und Presse im Linzer Design Center. Bereits 2010 hat er in der hauseigenen Tischlerei einen Holzsarg entworfen. Ausgehend von der oft üblichen Liegeposition mit erhöhtem Kopfteil, gestaltete er mit seinem Kollegen Johannes Wolfsteiner den Holzsarg „Kopf hoch“ – nachhaltig, ohne Nägel und ohne Plastik.

 

Inspiriert

Seit Beginn der Corona-Krise hat der Architekt und Sänger wieder begonnen „Miniaturen“ zu entwerfen: Es sind Bilder in 20 x 20 mm Größe, die zur Zeit seinen Alltag prägen. Berichte aus Medien, Orten, die er gerne einmal besuchen würde und Ereignisse, die ihn erfreuen, zeichnet er und stellt diese ins Internet. Auf Facebook und Instagram kann man diese nun betrachten. – Das gilt auch für die kleine Kapelle in Arbing. Diese kann man aber nicht nur virtuell besuchen. Da sie nur für wenige Besucher/innen Platz bietet, ist eine Besichtigung erst nach der Corona-Zeit empfehlenswert. Bis es so weit ist, wird Rafael Hintersteiner täglich dort anzutreffen sein: „Im Gebet sind wir alle miteinander verbunden“, sagt Hintersteiner. „Das ist ein schöner Gedanke.“

Eine Besonderheit der „Franziskuskapelle“, die aus dunkelgrau gefärbtem Beton gefertigt wurde, ist das fehlende Dach. Es lenkt den Blick nach oben, der Himmel bleibt immer sichtbar.
Eine Besonderheit der „Franziskuskapelle“, die aus dunkelgrau gefärbtem Beton gefertigt wurde, ist das fehlende Dach. Es lenkt den Blick nach oben, der Himmel bleibt immer sichtbar.
© Hintersteiner
Rafael Hintersteiner sucht die Stille und findet sie auch in seiner selbst gestalteten Kapelle am Friedhof in Arbing.
Rafael Hintersteiner sucht die Stille und findet sie auch in seiner selbst gestalteten Kapelle am Friedhof in Arbing.
© Hintersteiner
Architekt Rafael Hintersteiner besucht täglich seine Kapelle und entzündet dort eine Kerze.
Architekt Rafael Hintersteiner besucht täglich seine Kapelle und entzündet dort eine Kerze.
© Hintersteiner
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