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Christi Himmelfahrt

Zum Himmel emporgehoben

ALT_KOSTBAR

In der Reihe „alt & kostbar“ stellt Lothar Schultes eine besondere Darstellung der Himmelfahrt in der ehemaligen Stiftskirche Baumgartenberg vor.

Ausgabe: 20/2023
16.05.2023
- Lothar Schultes
Segnend in den Himmel: Giacomo Antonio Mazza (tätig um 1675/1700) schuf die Himmelfahrt Christi im Jahr 1696 für die damalige Stiftskirche Baumgartenberg.
Segnend in den Himmel: Giacomo Antonio Mazza (tätig um 1675/1700) schuf die Himmelfahrt Christi im Jahr 1696 für die damalige Stiftskirche Baumgartenberg.
© Albert Kern

Das Lukas-Evangelium berichtet im Kap. 24, dass Jesus seine Jünger von Jerusalem nach Betanien an die Ostseite des Ölbergs führte, wo er sie mit erhobenen Händen segnete. Dabei entfernte er sich von ihnen und wurde zum Himmel emporgehoben, während die Jünger vor ihm niederfielen. 

Eine der Darstellungen, die besonders eng dieser Überlieferung folgen, befindet sich im Chor der ehemaligen Stiftskirche von Baumgartenberg.

 

Christus breitet die Arme aus und entschwebt den staunend auf dem Boden knienden Aposteln, die ergriffen zu ihm aufblicken. Es sind nur elf, weil Judas nicht mehr unter ihnen und Matthias noch nicht gewählt ist. Dass sich Maria in ihrer Mitte befindet, entsprach damals bereits einer langen, ins sechste Jahrhundert zurückreichenden Bildtradition. Eher selten wurden die Fußabdrücke Jesu dargestellt, von denen der rechte bis heute den Pilgern in der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg gezeigt wird. Eine Besonderheit des Baumgartenberger Bildes ist der weiße Ring, durch den der Auferstandene in den Himmel aufsteigt. Als Symbol der Ewigkeit deutet er an, dass Jesus die irdische Welt verlassen und damit Raum und Zeit überwunden hat. Als ausführender Künstler ist Giacomo Antonio Mazza gesichert, der eines der insgesamt 121 (!) Wand- und Deckengemälde der Kirche signierte und 1696 datierte. Der Maler war bereits durch seine Fresken in der Prälatenkapelle im Stift Kremsmünster und in der ehemaligen Stiftskirche von Ardagger bekannt, als ihn Abt Candidus Pfiffer (1684–1718) mit dem umfangreichen Gemäldezyklus für Baumgartenberg betraute. Mazza, über dessen Leben kaum etwas bekannt ist, fand hier einen bedeutenden spätromanisch-frühgotischen Bau vor, der 1259 geweiht wurde. 1301 bis 1306 kam als Vorhalle das sogenannte „Paradies“ hinzu. Nach Zerstörungen in den Hussitenkriegen wurde von 1436 bis 1445 der helle spätgotische Hallenchor errichtet. 

 

Aufwändige Barockisierung


Der heutige Eindruck der Kirche wird allerdings durch die aufwendige, 1694 bis 1697 ausgeführte Barockausstattung geprägt, die den Bau innen wie eine Hülle umkleidet. Nur das „Paradies“ und das romanische Portal blieben davon ausgenommen – eine Art frühe Denkmalpflege. Die barocke Umgestaltung wird Carlo Antonio Carlone und seinem Schwager Bartolomeo zugeschrieben, die auch in den Stiften Garsten und St. Florian zusammenarbeiteten. Vom hellen Weiß von Architektur und Stuck heben sich die Wandmalereien Mazzas und seiner Werkstatt wirkungsvoll ab. Diese sind im Chor weitgehend eigenhändig ausgeführt und thematisch den Geheimnissen des Rosenkranzes gewidmet.

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Autor und Künstler Lothar Schultes gestaltet seit 2022 für die Kirchenzeitung die Reihe „alt und kostbar“. Dabei stellt er vorwiegend Alte Kunst im Kontext des Kirchenjahres vor. 

Lesen Sie alle Beiträge alt & kostbar

 

Lothar Schultes studierte in Wien Bildhauerei bei Wander Bertoni sowie Archäologie und Kunstgeschichte. Er arbeitete im Belvedere und an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, ehe er 1985 ans OÖ. Landesmuseum kam, wo er bis zu seiner Pensionierung 2020 die Sammlungen Kunstgeschichte und Kunstgewerbe leitete. Viele kennen Schultes von Vorträgen im „Deep Space“ des AEC. 

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