Am 7. Dezember zogen 13 unbegleitete afghanische Burschen in ein Haus in Eisenstadts Stadtteil Kleinhöflein. Sie lernen eben die ersten Sätze auf Deutsch. Auch ihr erstes Weihnachtsfest werden sie hier feiern. Denn das religiös-kulturelle Leben soll keine Einbahnstraße sein: So wie die muslimischen Gebete ihren festen Platz haben, sollen sie christliche Traditionen kennenlernen.