Mehr als 50 Millionen Tonnen Abfälle produzieren die Österreicherinnen und Österreicher jedes Jahr. Ein Großteil davon kann wiederverwertet werden. Wieviel, das hängt von der jeweiligen Region ab. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie das Thema Abfall selbst.
Mit scharfen Worten kritisieren Vertreter von Kirche, Caritas, Diakonie und anderen Organisationen die zeitweise Unterbringung von Flüchtlingen in Zelten: Das wäre vermeidbar gewesen, lautet der Grundtenor.
Die meisten Lebensmittel werden unter Umständen erzeugt, die nicht gut für Mensch noch Umwelt sind. Der Verein NETs.werk geht einen anderen Weg. Und immer mehr Menschen gehen mit.
Zur Debatte über die Flüchtlingsunterbringung, das neue Fremdenrecht und die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit in diesem Zusammenhang nimmt Caritas-Präsident DDr. Michael Landau im Interview Stellung.
Um die Bedeutung von Heimat im Spannungsfeld von Globalisierung und Flüchtlingströmen ging es bei den Reichersberger Pfingstgesprächen am 25. und 26. Mai 2015.