2014 wird zum Jahr mit den meisten Bootsflüchtlingen Richtung Italien. Bereits in den ersten sechs Monaten erreichten nach Angaben des italienischen Innenministeriums 61.585 Menschen die Küsten des Landes. Im gesamten Jahr 2011, dem Jahr mit dem bisherigen Höchststand, kamen demzufolge knapp 63.000 Menschen an, meist von Nordafrika aus.
Jugendforscher Matthias Rohrer über die Minimax-Generation, den Vormarsch des Erfolgsdenkens bei Jugendlichen und warum das lange Wohnen im Hotel Mama so bequem ist.
Von Bari bis Neapel spannt sich der Bogen einer dreitausend Jahre alten Kultur. Spröde Landschaften, versunkene Städte, Heilige für jede Lebenslage und der Duft der Zitronen begleiten auf der Fahrt durch Apulien und Kampanien. Hierher führt die Reise der KirchenZeitung in den Semesterferien 2015.