Mit dem Namen „Kolping“ verbindet man zuallererst Wohnheime für junge Menschen. Darüber hinaus haben die „Kolpingfamilien“ auch die Herausforderungen der Gesellschaft im Blick, wie beim Fest zum 200. Geburtstag des Gründers Adolph Kolping in Wels zu erleben war.
„Es war schlimm, sehr schlimm“, sagt der Tübinger Theologe Hans Küng über das Sterben seines tumorkranken Bruders und das Miterleben der jahrelangen Demenz seines Freundes Walter Jens. Deshalb habe er für sich beschlossen, selbst zu entscheiden, wann es Zeit ist zu sterben. Dazu Franz Josef Zessner, Seelsorger am Pflege- und Sozialzentrum Rennweg der Caritas Socialis.
Die Katholische Frauenbewegung beteiligt sich an einer internationalen Unterschriftenkampagne für ein Verbot des „Sumangali-Schemas“ im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu.
Mit knapper Mehrheit hat das EU-Parlament vergangene Woche die Entschließung über „sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte“ abgelehnt und an den Ausschuss zurückverwiesen.