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ÖVP-Bildungssprecher Rudolf Taschner und die FPÖ-Abgeordneten Hannes Amesbauer und Christian Schandor warnten in der Debatte im Nationalrat aber davor, dass ein solches Fach auf Kosten des konfessionellen Religionsunterrichts gehen würde. Es bestehe auch die Gefahr, dass der Staat keinen Einblick mehr in die Inhalte hätte, würde Religionsunterricht vermehrt außerschulisch erteilt. Die Bundesregierung plane daher einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle Schüler, die sich vom Religionsunterricht abmelden. Letzteres können Schüler mit 14 Jahren selbst tun.
NEOS-Klubobmann Matthias Strolz verteidigte seinen Vorstoß: Weil die Religion mehr Bedeutung in der Gesellschaft erhält, trete er dafür ein, dass Kinder die Grundsätze einer pluralistischen, offenen und demokratischen Gesellschaft vermittelt bekommen und ihr Wissen über Religionen erweitern können. Der konfessionelle Unterricht solle nicht aus den Schulen verbannt werden.
Elisabeth Feichtinger (SPÖ) trat für eine Lösung ein, die dem Rechnung trägt, dass die große Mehrheit der Schüler sowohl einen Ethikunterricht als auch den Religionsunterricht als wichtig ansehe. Laut Wolfgang Zinggl (PILZ) hat sich der Schulversuch Ethikunterricht bewährt.
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