BRIEF_KASTEN
Debattiert wird aber über das Verhältnis zwischen konfessionellem und nicht-konfessionellem Unterricht. Die Regierungsparteien wollen grundsätzlich einen konfessionellen Religionsunterricht. Wer sich abmeldet, soll verpflichtend in Ethik gehen. Das ist die beste machbare Variante, da ein guter Religionsunterricht auch über andere Religionen und ethische Fragen aufklärt, ohne zu indoktrinieren. Gleichzeitig bleibt die Wahlfreiheit bestehen: Niemand muss in den Religionsunterricht. Dass aber bei dieser Variante jeder etwas für sein Leben Wichtiges lernen muss (entweder in Ethik oder in Religion), ist zu begrüßen.
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