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Links ist kein Makel

Bewusst Leben

Er hat zwei linke Hände. Sie ist mit dem linken Fuß aufgestanden. Und überhaupt war alles eine linke Partie. „Links“ scheint im allgemeinen Sprachgebrauch keinen guten Ruf zu genießen.
 

Ausgabe: 32/2019
06.08.2019
- Brigitta Hasch
© Verein Linke Hand

In einer auf Rechtshänder/innen ausgerichteten Welt haben es Linkshänder/innen tatsächlich nicht leicht. Sie müssen täglich Hürden und Hindernisse überwinden. Und trotzdem rät die Linkshänderberaterin Andrea Hayek-Schwarz davor ab, Kinder umzuschulen.

 

Genetisch festgelegt

Wie hoch der Anteil der Linkshänder/innen ist, darüber liegen keine Statstiken vor. Auch Schätzungen sind schwierig, Fachleute sprechen von 30, manche sogar von 50 Prozent. Was man allerdings genau weiß, ist, dass die Dominanz einer Seite im Gehirn genetisch festgelegt ist und nichts mit schlechten Angewohnheiten zu tun hat. Wer umlernen muss(te), arbeitet daher ständig gegen seine Natur, weil Bewegungen und deren Steuerung nun beide Gehirnhälften beschäftigen und zu koordinieren sind, was sehr anstrengend ist. 

 

Nachahmen und anpassen

Zumindest ist man weitgehend davon abgekommen, links als „schlecht“ oder „falsch“ zu bezeichnen und Kinder zum Schreiben mit der rechten Hand zu zwingen. 
Doch Kinder passen sich gerne und freiwillig an ihre Umgebung an. „Wenn die Familienmitglieder mit der rechten Hand schreiben und essen, wird das ein linkshändiges Kind nachahmen“, weiß die Expertin. Daher ist es wichtig, schon früh ein Augenmerk darauf zu richten, mit welcher Hand ein Baby eher greift. „Legen Sie dem Kind den Löffel in die Mitte der Schüssel und reichen Sie Gegenstände zur Körpermitte. Dann kann es selbst entscheiden, mit welcher Hand es zugreift“, rät Hayek-Schwarz. Beim Malen und Basteln kann man die Kinder mit entsprechenden Werkzeugen wie Schere und Spitzer unterstützen und sie einfach ausprobieren lassen. Auch beim Kauf von Spielen, zum Beispiel Spielkarten, sollte man darauf achten, dass diese mit beiden Händen gleich gut zu verwenden sind. 
Die Eltern sollten ohne Zurechtweisung die linke Hand beim Grüßen akzeptieren und dies auch von anderen Bezugspersonen verlangen. „Überhaupt muss man das Kind vor gut gemeinten Versuchen anderer schützen, die ihnen ein Agieren mit der rechten Hand schmackhaft machen wollen.“ Besonders wichtig ist daher, dass man im Kindergarten  und später in der Schule Bescheid weiß und darauf Rücksicht nimmt.  
„Eines muss klar sein“, so Hayek-Schwarz, „ein linkshändiges Kind entwickelt sich nicht zum Rechtshänder weiter. Das wächst sich nicht im Alter aus. Wenn, dann ist das eine Fehlentwicklung, die durch bewusste oder unbewusste Einflüsse der Umgebung ausgelöst wurde. Für das Kind ist es sicher besser, es als Linkshänder so gut wie möglich zu unterstützen.“ 

 

Bild: Schreibunterlage für Schulanfänger/innen. Mit der richtigen Schreibhaltung können Linkshänder/innen entspannt schreiben, ohne das Geschriebene zu verdecken und die Tinte zu verwischen. Die Auflage ist im Fachhandel oder im Versandhandel (z. B. www.ivohaas.at) erhältlich.   

 

Mag. Andrea Hayek-Schwarz ist Linkshänderberaterin und Feinmotoriktrainerin. Sie leitet den Verein „Linke Hand“ (https://www.linkehand.at) und ist für die Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder Wien und Salzburg tätig (https://linkshaender-beratung.at). 

 

Prominente Linkshänder/innen:

In guter, „linker“ Gesellschaft

 

Mag. Andrea Hayek-Schwarz
Mag. Andrea Hayek-Schwarz
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