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Zu Silvester spenden statt böllern

Weltkirche

Statt Knallkörper besser ein "Feuerwerk der Nächstenliebe und Solidarität" zünden und Bedürftigen ein besseres Leben ermöglichen - das meint "Jugend Eine Welt". 

29.12.2021
- Kathpress / Andrea Mayer-Edoloeyi
© CC0 / PublicDomainPictures / pixabay.com

"Besser Geld spenden als für Böller ausgeben"

 

Zum Abschluss des "Internationalen Jahres zur Beseitigung von Kinderarbeit" ruft das katholische Hilfswerk "Jugend Eine Welt" dazu auf, auf Feuerwerke zu Silvester weitestgehend zu verzichten. "Es ist besser, das Jahr nicht mit Knallkörpern zu begrüßen, sondern ein 'Feuerwerk der Nächstenliebe und Solidarität' zu zünden und mit Spenden Kindern und armutsgefährdeten Familien in Asien oder Lateinamerika ein besseres Leben zu ermöglichen", erklärt Geschäftsführer Reinhard Heiserer: "Besser Geld spenden als für Böller ausgeben." Er verwies zudem auf die Gefahr, die von Feuerwerkskörpern ausgeht, auf die Umweltbelastung und auf die in einigen Ländern bedenklichen Herstellungsbedingungen.

 

Kinderarbeit in der Produktion von Feuerwerkskörpern

 

Heiserer wies auf weitgehend unbeachtete Umstände hin: "Noch immer werden in Ländern wie Indien Feuerwerkskörper von Kindern hergestellt und immer wieder kommt es bei deren Herstellung zu Explosionen und Zerstörungen." Laut der vom US-Arbeitsministerium herausgegebenen "Liste von Produkten aus Kinder- und Zwangsarbeit" werden Feuerwerkskörper in Indien, China, El Salvador, Guatemala und Peru immer noch von Kindern hergestellt, hieß es seitens "Jugend Eine Welt".

 

In der industriellen Fertigung von Feuerwerkskörpern habe sich die Situation in den vergangenen Jahren in diesen Ländern verbessert. Wenn die Böller und Raketen aber in Heimarbeit in abgelegenen Dörfern hergestellt werden, seien es oft noch Kinder, die dazu gezwungen werden. Heiserer betonte: "In Indien wird vorwiegend für den eigenen Markt produziert. Wer von Österreich aus mithelfen will, dass Kinder nicht mehr als Arbeitskräfte dienen müssen, sollte das Geld nicht in die Luft schießen, sondern Ausbildungsprojekte vor Ort unterstützen."

 

Pandemie verstärkt Kinderarbeit

 

Generell habe die Corona-Pandemie dazu beigetragen, dass erste Erfolge im Kampf gegen Kinderarbeit wieder zunichtegemacht wurden. Die Zahl der arbeitenden Mädchen und Buben stieg laut UNICEF und der internationalen Arbeitsorganisation "ILO" weltweit auf rund 160 Millionen an. 79 Millionen dieser Kinder seien von besonders gefährlicher oder ausbeuterischer Kinderarbeit betroffen. Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie könnten weitere neun Millionen dazukommen.

 

Der Kampf gegen Kinderarbeit geht weiter

 

"Jugend Eine Welt" unterstützt weltweit Bildungs- und Ausbildungsprojekte, die besonders benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Chance auf ein gelungenes und selbstbestimmtes Leben geben. "Kinderarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie entgegenzusteuern, ist ein Ziel, das wir auch im neuen Jahr weiter anstreben", erklärte Heiserer. "Das internationale Jahr zur Beseitigung der Kinderarbeit" endet mit Silvester, der Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit werde bei "Jugend Eine Welt" vor allem unter dem Slogan "Bildung überwindet Armut" weitergehen.

Reinhard Heiserer ist Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks 'Jugend Eine Welt' und engagiert sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
Reinhard Heiserer ist Geschäftsführer des katholischen Hilfswerks "Jugend Eine Welt" und engagiert sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
© ludwigschedl@gmail.com / Jugend Eine Welt
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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