Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Er spielt auf Lukas 22,15 an: „Als die Stunde gekommen war, legte er sich mit den Aposteln zu Tisch. Und er sagte zu ihnen: Mit großer Sehnsucht habe ich danach verlangt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.“ Eine Emotion, die nur wenigen geschenkt ist, wenn sie an liturgische Feiern denken.
Gerade deshalb greift Papst Franziskus das Thema auf und schreibt, so der österreichische Rektor der Benediktinerhochschule Sant’Anselmo in Rom, P. Bernhard Eckerstorfer, ein „bahnbrechendes Dokument“. Es sieht Liturgie als Ausgangspunkt kirchlicher Erneuerung. Ausdrücklich richte Franziskus sein Schreiben nicht an Bischöfe und Priester, sondern an alle Gläubigen.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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