Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
So müsse jede Diözese bis 1. Juni 2020 ein Prozedere entwickelt haben, wie Missbrauchsfälle anzuzeigen seien, betonte Zollner. Das sei laut dem Jesuiten de facto für 80 Prozent der Länder dieser Welt nicht selbstverständlich. Ein weiterer wichtiger Schritt sei die allgemeine Meldepflicht für Geistliche und Ordensleute, wenn ein Verdacht von Missbrauch vorliegt, so der deutsche Psychologe.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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