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Diakone – für eine Kirche auch jenseits des Weihrauchdufts

Weltkirche

Am 21. Dezember 1969 wurde Walter Bertel aus Vorarlberg als erster Österreicher zum Ständigen Diakon geweiht (später wurde er Priester). Das vom II. Vatikanischen Konzil wiederbelebte Amt des Ständigen Diakons ist heute aus der Kirche nicht wegzudenken.
 

Ausgabe: 50/2019
10.12.2019
- Heinz Niederleitner
Der Diakon lebt und wirkt mitten unter den Menschen,...
Der Diakon lebt und wirkt mitten unter den Menschen,...
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Mehr als 900 Männer, die allermeisten davon verheiratet, wurden in 50 Jahren in Österreich zu Diakonen geweiht. 750 leben ihr Dienstamt derzeit für ihre Mitmenschen und ihre Kirche. Aber was ist der Diakon eigentlich genau, wenn er, wie Papst Franziskus sagt, „nicht halber Laie, halber Priester“ ist? „Der Diakon ist dafür zuständig, dass die Diakonie, der Dienst der Kirche am Menschen, lebendig bleibt“, sagt Franz Ferstl. Er ist selbst Diakon, Sprecher der Ständigen Diakone Österreichs und Autor des Buches „Im Dienst der Zuversicht. Das Amt des Diakons“. „Der Diakon lebt mit den Menschen, kennt ihre Nöte. Mit seinem zivilen Beruf und seiner Familienerfahrung ist er einerseits Zeuge der Kirche mit ihrer Frohbotschaft und steht andererseits dafür, dass die Kirche sich nicht zum Weihrauchduft zurückzieht.“
Oft stehen karitative oder menschliche Anliegen im Zentrum des diakonalen Dienstes. Der Diakon hat aber auch liturgische Aufgaben: Er liest in der Messe das Evangelium, tauft, predigt, vor ihm werden kirchliche Ehen geschlossen, er leitet Wortgottesdienste und Begräbnisse – um nur einige zu nennen. „Natürlich gehört die Liturgie zum Dienst des Diakons“, sagt Ferstl, „aber sie darf nicht der einzige Bestandteil sein. Vor allem soll in seinem liturgischen Dienst die Lebenserfahrung drinnen sein – etwa wenn er bei Taufen sagen kann, er habe seinem Kind auch die Nabelschnur durchschnitten oder er kenne das Leben als Familienvater.“

 

Erfahrung

Der ehrenamtliche Dienst als Diakon, der auch seine jeweilige Berufserfahrung einbringt, ist anspruchsvoll, auch für die Familie. „Wir haben elf Jahre lang in einem Pfarrhof gelebt. Das hat uns als Familie geprägt. Natürlich ist es schön, wenn man tauft, Tochter und Sohn ministrieren und meine Frau auf der Orgel spielt. Aber man darf die eigenen Kinder auch nicht überfordern“, berichtet Ferstl. Die Ehefrau des Diakons ist in die Ausbildung mit einbezogen und sie muss der Weihe des Mannes zustimmen. „Wir erleben, dass uns die Frauen voll mittragen und wir den Rückhalt unserer Familien haben“, sagt Ferstl.
Diese Erfahrung ist auch in das heuer von den Diakonen formulierte „Wiener Neustädter Manifest“ eingeflossen, in welchem die Unterzeichner auf „dringend notwendige Erneuerung“ hinweisen: Einerseits die Öffnung auch des Priesteramts für verheiratete Männer, die dieses ehrenamtlich neben einem Zivilberuf ausüben sollen. Andererseits auch für weibliche Diakone: „Wir Ständige Diakone in Österreich sind davon überzeugt, dass diese Öffnung des Ständigen Diakonats für Frauen eine nicht länger aufschiebbare Notwendigkeit ist“, heißt es in dem Manifest.   


Buchtipp: Franz Ferstl, „Im Dienst der Zuversicht. Das Amt des Diakons“ (Tyrolia-Verlag)

...betont Diakonen-Sprecher Franz Ferstl.
...betont Diakonen-Sprecher Franz Ferstl.
© privat
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Stefan Kronthaler ist Redakteur der Wiener Kirchenzeitung „Der SONNTAG“.

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