ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die Familien schrieben auch die Geschichte ihrer Krippen nieder. Gebastelte, gekaufte und geerbte Krippen wurden dadurch noch viel lebendiger. So erzählte Pfarrer P. Klaus Zarzer-Besenböck von seiner Hinterglaskrippe, die ihn an seine Wurzeln im Mühlviertel erinnert.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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