ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Ampflwang. Um das Patrozinium Mariä Himmelfahrt auch optisch in den Mittelpunkt zu rücken, wurde in der Pfarrkirche der obere Teil des Sockels der Marienstatue mit einem blauen Tuch umhüllt und der untere Teil mit Schnüren umwickelt. Die Farbe Blau symbolisiert den Himmel. „Der Himmel, in den uns Maria vorausgegangen ist, gibt auch in einer unsicheren Zeit Sicherheit. Die Verschnürung ist ein Hinweis auf den Halt, der von Gott gegeben ist. Aus diesem Himmel kannst du nicht mehr herausfallen“, erklärt Pfarrer Peter Pumberger.
Gallneukirchen. Zu Mariä Himmelfahrt hat Pfarrer Klaus Dopler am Friedhof eine neue Glocke geweiht. Die 140 Kilogramm schwere Glocke mit der Inschrift „Jesus lebt, mit ihm auch ich!“ lässt nun ihre hoffnungsvolle Botschaft vom Gallneukirchner Friedhof hinaus in die Stadt erklingen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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