ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Für die heurige Feier hat P. Alois Mühlbachler, Dechant des Dekanates Pettenbach und Pfarrer von Steinerkirchen und Fischlham, eigene Texte verfasst. Seine Betrachtung steht unter dem Motto „Corona-Kreuzweg – Beziehungs-Los“. Seine Überlegungen kreisen um die Gedanken, dass „wir in unserer Zeit viele Beziehungen los sind“. „Beziehungs-Los“ heißt für ihn auch, dass es ein gutes Los ist, freundschaftliche Beziehungen pflegen zu können.
Der Kreuzweg auf den Oberkaibling hat Tradition: Die Katholische Jugend Land des Dekanates Pettenbach hat mit P. Alois Mühlbachler, dem damaligen Kaplan von Pettenbach, 1981 dreizehn Holzkreuze entlang des Wegs zum Friedenskreuz am Oberkaibling errichtet. Seither gehen immer wieder Gruppen diesen Kreuzweg. Alljährlich organisiert auch das Katholische Bildungswerk Pettenbach ein Kreuzweggehen und lädt jeweils eine Pfarre des Dekanates zum Gestalten ein, heuer Steinerkirchen und Fischlham.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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