ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Mit dieser von den Vereinten Nationen getragenen Kamapagne soll auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden. Weltweit ist jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen. Die Aktion „Orange the world“ wird in Oberösterreich von den Soroptimistinnen, einem Service-Club für Frauen, intensiv mitgetragen. So leuchten in Orange: Stadtpfarrkirche, Kalvarienbergkapelle und evangelische Kirche in Gmunden, das Mutterhaus der Franziskanerinnen, das Stift Schlägl sowie die Kirchen Altmünster, Ebensee und Laakirchen.
Pfarrer Franz Trinkfass aus Altmünster erklärt, was ihm die Kampagne bedeutet: „Mit der Aktion ‚Orange’ wird der Blick auf die oft übersehene Gewalt gegen Frauen gelenkt. Als Pfarrer fällt mir auch eine oft subtile Gewalt psychischer Form gegenüber Frauen auf. Heuer gibt es in der Pfarre Altmünster im Advent nicht allein das kontemplative Violett, sondern auch das aktive, emanzipatorische Orange! Schließlich hat ja alles mit einer starken Frau begonnen: Maria, der Mutter Jesu!“

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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