ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Um den Kindern die Botschaft des gegenseitigen Helfens zu vermitteln, überlegten sich die Pädagoginnen des Marktkindergartens eine Alternative zum Martinsfest am 11. November. Die Kinder konnten ihre Luftballons, beladen mit guten Wünschen, in die Höhe steigen lassen. Vor allem wünschten sie den Menschen Gesundheit und Glück in dieser schwierigen Zeit. Auf den kleinen Kärtchen standen aber auch ihre persönliche Träume, etwa, dass sie wieder ganz ungezwungen mit ihren Freundinnen und Freunden spielen können. Zur positiven Überraschung aller wurden etwas mehr als die Hälfte der 40 losgelassenen Luftballons in den Tagen und Wochen nach dem 11. November entdeckt, die meisten davon im Mühlviertel.
„Es war den Empfängern spürbar ein Anliegen, sich bei den Kindern persönlich zu bedanken,“ sagt Tanja König, die Leiterin des Kindergartens. So erreichten zahlreiche Briefe, aufmunternde E-Mails, aber auch kleine Geschenke den Kindergarten, darunter ein Schokoadventkalender. „Diese Aktion war ein voller Erfolg. Wir waren sehr berührt über die vielen, teilweise sehr persönlichen Rückmeldungen der Finder“, betont Tanja König.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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