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Auf Golgota stehen - Die ukrainisch griechisch-katholische Kirche in Oberösterreich

KIRCHE_OÖ

Andrii Kityk ist Seelsorger der Seelsorgestelle „Hl. Josaphat“ im Alten Dom in Linz für die Gläubigen der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich.

Ausgabe: 13/2024
26.03.2024
- Josef Wallner
Pfarrer Andrii Kityk zum Fest der Theophanie im Jänner 2024
Pfarrer Andrii Kityk zum Fest der Theophanie im Jänner 2024
© privat

Er erzählt von seinen Aufgaben und dem Umgang mit dem allgegenwärtigen Krieg.

 

Seit dem Überfall Russlands am 24. Februar 2022 ist in der Ukraine nichts mehr so, wie es einmal war – auch nicht im Leben von Andrii Kityk. Der junge Priester wurde 2021 von Lemberg zum Doktoratsstudium nach Innsbruck geschickt, inzwischen lebt er in Linz als Seelsorger – kurzum als „Pfarrer“ – für die ukrainische griechisch-katholische Gemeinde von Oberösterreich, die durch den Krieg deutlich gewachsen ist.

 

Rund sechzig Leute besuchen den Sonntagsgottesdienst im Alten Dom. Sie kommen aus ganz Oberösterreich. Viele können aufgrund der Entfernung nicht jeden Sonntag kommen, erklärt er: „Aber jeder ist zu jederzeit willkommen.“ Besonders zu Ostern, das die griechisch-katholische Gemeinde Linz zur selben Zeit wie die römisch-katholische Kirche feiert. 


Aber Andrii Kityk lädt auch ein zweites Mal zur Karwoche ein, und zwar nach dem orthodoxen Kalender seiner Heimat, wonach heuer der 5. Mai als Ostersonntag begangen wird. „Da werden mehr Leute als jetzt kommen“, ist der Priester überzeugt. Denn das zweite, spätere Osterfest schlägt eine Brücke nach Hause.  

 

Die Gemeinde von Linz

 

Pfarrer Andrii Kityk von der Seelsorgestelle „Heiliger Josaphat“ feiert jeden Sonntag um 10.30 Uhr die göttliche Liturgie. Anschließend ist immer Agape und für die Kinder Katechese, die von einer Katechistin gehalten wird. Sie stammt aus Kherson rund 600 Kilometer von Kiew, dem Zentrum der ukrainisch-katholischen Kirche entfernt und lebt – obwohl in derselben Kirche – ihren Glauben in teilweise anderen Bräuchen. „Ich bin dabei, eine gemeinsame Linzer Tradition zu gründen“, sagt Kityk.

 

Mit Vereinen vernetzt

 

Die Pfarre ist eine wichtige Säule der ukrainischen Gemeinschaft in Linz, aber nicht die einzige. Darüber hinaus gibt es seit neun Jahren schon eine Samstagsschule, wo ukrainische Sprache, Geschichte und Kultur gelehrt werden, und auch Kulturvereine. „Wir arbeiten zusammen und jeder macht, was er am besten kann“, betont der Pfarrer. So ist etwa das traditionelle Ostereiermalen Sache des Kulturvereins. 


Im Namen Christi Gutes tun 

 

Zusammenzuhalten und einander zu helfen, ist in der aktuellen Situation der Ukraine das Um und Auf. Die Mitglieder der Pfarre unterstützen daher eine Schule mit 430 Kindern in der Stadt Kherson. Seit zwei Jahren müssen sie schon im Keller unterrichtet werden. Auch eine Wäscherei erhält Hilfe: „Wenn man immer wieder von Beschuss bedroht ist, ist es gar nicht einfach, seine Wäsche regelmäßig waschen zu können“, sagt Pfarrer Andrii. 


Fragt man ihn, wann seiner Meinung nach Frieden kommen kann, wird er sehr nachdenklich: „Die Zukunft ist Geheimnis und Verantwortung. Die Zukunft hängt von dem ab, was wir heute im Namen Christi für das Gute tun.“

 

Er macht darauf aufmerksam, dass wirklich jeder und jede von den Ukrainer:innen – auch in Linz – vom Krieg betroffen ist. Der Krieg  sei immer präsent: „Wir sprechen über ihn, aber wir sprechen die persönlichen Erfahrungen nicht an, wenn wir einander treffen. Dass wir als Gemeinschaft zusammenkommen, ist schon Teil der Aufarbeitung, wir verstehen uns auch ohne Worte.“ Die schmerzhaften Themen, die jede:r in sich trägt, sollen nur im vertrauten Kreis beredet werden, um das Leid nicht noch größer zu machen. 

 

Die Wahrheit des Leids

 

Je schneller der Krieg zu Ende geht, desto besser, weil die Menschen erschöpft sind, aber das geht nicht, ohne die Realität wahrzunehmen: das Leid und die Not des ukrainischen Volks, erklärt Pfarrer Andrii. Den Appell des Papstes, das ukrainische Volk möge die weiße Fahne hissen, hat er als nicht hilfreich empfunden.

 

Bevor Verhandlungen möglich sind, muss Putin die Existenzberechtigung der Ukraine erst einmal anerkennen. Darauf sollte der Papst bei Putin einwirken. Pfarrer Andrii erinnert auch an zwei Priester seiner Kirche, die von den Russen verschleppt wurden. Auch für sie sollte sich der Papst bei Putin einsetzen.

 

Was die Zukunft bringen wird? „Ich habe keine Antwort. Ich kann nur beistehen. Wir versuchen, bis zum Ende auf Golgota zu stehen. Ich glaube, wir werden aber die Auferstehung unseres Volks sehen“, hofft Kityk.    
 

Das liturgische Programm der Karwoche und zu Ostern im Alten Dom

 

Do., 28.03 – Heiliger und Hoher Donnerstag

um 18:00 Uhr – Vesper mit Basilius-Liturgie

 

Fr., 29.03 – Heiliger und Hoher Freitag

um 09:00 Uhr – Orthros mit zwölf Passionsevangelien

um 13:00 Uhr – Große Königsstunden

um 18:00 Uhr – Vesper mit GRABLEGUNG CHRISTI

 

Sa., 30.03 – Heiliger und Hoher Sabbat

um 09:00 Uhr – Jerusalemer Orthros

um 16:00 Uhr – Vesper mit Basilius-Liturgie; Segnung der Osterspeisen

 

SO., 31.03 – HEILIGER UND HOHER OSTERSONNTAG.

AUFERSTEHUNG CHRISTI. PASCHA.

um 06:45 Uhr – Andacht beim Grab Christi; Prozession; Osterorthros

um 08:00 Uhr – Göttliche Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus,

Segnung der Osterspeisen, gemeinsame Agape

 

Mo., 01.04 – Ostermontag der Lichten Woche

um 10:30 Uhr – Göttliche Chrysostomus-Liturgie

Ostertotenandacht

 

Ostern 2024 nach dem julianischen Kalender

 

So., 28.04 – Palmsonntag: Hochfest des Einzugs des Herrn in Jerusalem

um 10:30 Uhr – Chrysostomus-Liturgie, Palmsegnung

 

Fr., 04.05 – Heiliger und Hoher Freitag

um 18:30 Uhr –Verehrung des Grabtuches Christi

 

Sa., 04.05 – Heiliger und Hoher Sabbat

um 18:30 Uhr – Vesper mit der Verehrung des Grabtuches Christi

 

So., 05.05 – HEILIGER UND HOHER OSTERSONNTAG.

AUFERSTEHUNG CHRISTI. PASCHA.

um 10:30 Uhr – Göttliche Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus,

Segnung der Osterspeisen, gemeinsame Agape

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