ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Gerade in der Coronazeit setzt die Pfarre Haslach auf Verbundenheit. Zu diesem Zweck wurde von Mitgliedern der Pfarre ein eigener Adventkalender gestaltet, der einerseits gedruckt vorliegt und in der Pfarre sowie in Bankstellen und Lebensmittelgeschäften erhältlich ist. Andererseits öffnen sich die „Türchen“ ab 1. Dezember auch auf der Pfarrhomepage (www.dioezese-linz.at/haslach). Hinter den Türchen finden sich Geschichten, Erinnerungen, aber auch Rezepte und Feieranleitungen für die Sonntage. Übrigens ist „Adventkalender“ eigentlich eine Untertreibung: Er geht nämlich in die Weihnachtszeit bis zum 6. Jänner.
In der Pfarre Kirchdorf/Krems werden Adventwege zum individuellen Begehen gestaltet: der Verschönerungsweg, der Buchenhain, der Weg zum Kalvarienberg und rund um die Kirche. Es gibt Stationsschilder, an denen Boxen mit Impulstexten angebracht sind. Die Menschen werden seitens der Pfarre eingeladen, diese Wege bewusst zu gehen und die Angebote wahrzunehmen. Mit 24. Dezember werden aus den Adventwegen dann Weihnachtswege. Zudem bietet die Pfarre ein eigenes Feierheft für den Advent und Weihnachten an, das auch den Pfarrbriefen von Inzersdorf und Spital/Pyhrn beiliegen soll.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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