Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die Audienz ist am 11. Mai geplant, wie Grünwidl in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt erklärte. Neben der Audienz sind Termine in vatikanischen Dikasterien geplant. Dabei wolle er „mit einigen Themen kommen, die wir dort besprechen müssen“, so Grünwidl, der im Jänner zum neuen Bischof der Erzdiözese Wien geweiht wurde.
Seine ersten Monate im Amt seien von hoher Intensität, aber auch von breitem Rückhalt geprägt gewesen. „Es ist, obwohl es natürlich immer wieder auch Probleme und Schwierigkeiten gibt, eine sehr schöne Aufgabe, weil ich tolle Begegnungen habe.“
Als prägend schilderte der Erzbischof etwa interreligiöse Kontakte. Regelmäßig besuche er zudem Krankenhäuser, Pflegeheime oder Gefängnisse.
Vorige Woche war Erzbischof Josef Grünwidl erstmals seit der Amtsübernahme bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Das Gespräch in der Wiener Hofburg sei in einer „ausgesprochen guten und vertrauensvollen Atmosphäre“ verlaufen, erklärte Grünwidl danach. „Ich schätze den Bundespräsidenten sehr -– sein offenes Ohr und sein umfassender Weitblick haben mich sehr beeindruckt. Das Anliegen, Hoffnung und Zuversicht in unserer Gesellschaft zu stärken, teilen wir.“

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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