Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die Reise war im Vorfeld von widersprüchlichen Informationen und Spannungen begleitet. Die Wallfahrt wurde schließlich als „ereignisreich“ und „glücklich“ beschrieben. Die Schwestern hätten in Rom herzliche Aufnahme gefunden und seien im Rahmen der Generalaudienz auch Papst Leo XIV. begegnet.
Noch wenige Stunden vor der Abreise hatten die Schwestern gezögert, die Reise anzutreten. Erst in letzter Minute sei die Entscheidung gefallen, die Reise zu unternehmen. Die kurzfristige Umsetzung – die Flüge für die Schwestern und ihr Pflegepersonal seien erst knapp gebucht worden – habe allerdings dazu geführt, dass frühere Absagen der Reise nicht mehr korrigiert werden konnten.
Hintergrund ist ein schwelender Konflikt um den künftigen Verbleib der Schwestern im Kloster Goldenstein.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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