ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Im Lauf der Jahrhunderte belasteten Fehldeutungen sein Verständnis: Ein Gott, der das Blut seines Sohnes braucht, um sich den Menschen gnädig zuwenden zu können? Die Theologischen Kurse bieten eine Sommerwoche in Batschuns, die sich mit der Frage beschäftigt, wie man heute vom Kreuz theologisch verantwortbar sprechen kann. „Nach dieser Woche werden Sie besser verstehen, was der christliche Glaube mit seinem zentralen Symbol verbindet – und welche Irrwege es dabei zu vermeiden gilt“, erläutert Direktor Erhard Lesacher, der den Kurs mitkonzipiert hat. Anmeldung ist bis 30. April möglich.
Information unter:
www.theologischekurse.at/veranstaltungen/26505/kreuz-opfer-und-hingabe

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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