ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die KABÖ fordert, Erwerbsarbeit, unbezahlte Familien- und Pflegearbeit sowie ehrenamtliches Engagement als gleichwertige Beiträge zur Gesellschaft anzuerkennen und gerechter zu verteilen. Er erinnerte an den „Vorrang der Arbeit vor dem Kapital“ als zentrales Prinzip der katholischen Soziallehre.
„Da derzeit der weit überwiegende Teil der unbezahlten Arbeit von Frauen geleistet wird, ist eine gerechte Aufteilung der Arbeitsbereiche vorrangig. Dies bedeutet sowohl eine Ablösung der einseitigen Abhängigkeit zugunsten des Berufs bzw. der Familie als auch ein Gegenmodell zur ‚vaterlosen Gesellschaft‘“, sagte Gratzer.
Mehrere hundert Menschen demonstrierten am 10. August in Wien vor dem Bundeskanzleramt gegen Stockers Aussage zur Kinderbetreuung. Er habe sich zwar entschuldigt, aber das ändere nichts an der Situation.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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