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Inhalt:
Erklärung der katholischen Bischöfe zur Debatte um eine temporäre Impfpflicht

Schützen. Heilen. Versöhnen.

Kirche Österreich

Die Bischöfe Österreichs äußern sich zur Debatte über die Covid-Impfpflicht. Eine Gebetsnovene ermutigt für ein versöhntes Miteinander. 

Ausgabe: 49/2021
07.12.2021
Intensivpfleger/innen im Dauereinsatz.
Intensivpfleger/innen im Dauereinsatz.
© BARBARA GINDL / APA / picturedesk.com

Der Text ist leicht gekürzt, die volle Länge finden Sie auf bischofskonferenz.at.

 

Die Corona-Pandemie, die unser Leben seit bald zwei Jahren bestimmt, stellt uns vor große Herausforderungen. Mittlerweile sind weltweit verschiedene Impfstoffe im Einsatz, die nachweislich Schutz vor schweren Krankheitsverläufen bewirken. Dennoch haben nicht wenige Menschen in unserem Land dieses Impfangebot bisher nicht angenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Nun beabsichtigt der Staat, eine gesetzliche Verpflichtung zur Impfung gegen das Coronavirus einzuführen. Wir möchten als Bischöfe etwas zur Klärung der damit zusammenhängenden Fragen beitragen.

 

Schützen

 

Ein breiter wissenschaftlicher Konsens bewertet die Schutzimpfung gegen Covid-19 als einen unerlässlichen Beitrag, um Menschen vor schwerer, lebensbedrohlicher Erkrankung zu schützen. Wer sich impfen lässt, schützt auch die öffentlichen Gesundheitssysteme vor Überlastung und all jene, die nicht wegen Corona, sondern aus anderen Gründen eine intensivmedizinische Behandlung benötigen. Täglich wird berichtet, dass die Ressourcen in den Krankenanstalten ausgeschöpft sind und höchst dringliche Operationen verschoben werden müssen. Aus diesem Grund bitten wir Bischöfe eindringlich, sich impfen zu lassen. [...] Da jedoch die bisherigen Aufrufe nicht ausgereicht haben, plant die Regierung eine temporäre Verpflichtung zur Impfung.

 

Eine Impfpflicht ist ein schwerwiegender Eingriff in die körperliche Integrität und Freiheit des einzelnen Menschen. Sie ist daher nur zulässig, wenn unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, um die Bevölkerung [...] zu schützen. Es liegt letztlich in der Verantwortung der Regierenden zu beurteilen, ob die Voraussetzungen dafür vorliegen und eine temporäre Impfpflicht das angemessene Mittel zum Schutz des Gemeinwohls ist. [...] Wir weisen darauf hin, dass es dringend geboten ist, situations- oder gesundheitsbedingte Ausnahmen vorzusehen und auch die rechtlichen Konsequenzen in einem angemessenen Rahmen zu halten. Ziel muss sein, Gesundheit und Freiheit gleichermaßen zu schützen.

 

Heilen

 

Wir nehmen eine gefährliche Polarisierung in der Gesellschaft wahr. Sie zeigt sich in der überhitzten und respektlosen Art, mit unbedachten Vorwürfen, Unterstellungen und einer gewalttätigen Sprache aufeinander loszugehen. [...] Neben angemessenen Formen der Protestbekundung werden immer öfter die staatlichen Maßnahmen zur Pandemieeindämmung mit dem nationalsozialistischen Unrechtsregime in Beziehung gebracht. Solche beschämenden Verharmlosungen der NS-Verbrechen dürfen nicht geduldet werden.

 

Es stößt auch auf unser absolutes Unverständnis, wenn Menschen, die in der medizinischen Versorgung und Pflege um das Leben von Menschen kämpfen, verhöhnt werden. Ebenso entschieden ist die pauschale Verunglimpfung aller, die sich nicht impfen lassen wollen, abzulehnen.

 

Abrüstung

 

[...] Zu viele Verletzungen und Zerwürfnisse sind geschehen, vermutlich mit Langzeitfolgen für unsere familiären und gesellschaftlichen Beziehungen. Wir müssen uns auf allen Ebenen um eine neue Gesprächskultur bemühen. Zuhören ist heilsam! Setzen wir alles daran, diese wichtigste Voraussetzung für jede gelingende Kommunikation immer wieder neu zu lernen.

 

Nur der Respekt vor gegensätzlichen Meinungen und unterschiedlichen Standpunkten kann ein friedliches Zusammenleben sichern. Dazu gehört jedoch auch die Akzeptanz von gesetzlichen Vorgaben, die im Interesse des Gemeinwohls getroffen werden müssen. [...] Nützen wir die Zeit des Advents für das persönliche und gemeinsame Gebet, in dem wir der heilsamen Gegenwart Gottes Raum geben. Beten braucht nicht viele Worte, sondern nur die Offenheit von Geist und Herz.
 


Eine Gebets-Novene aus der Diözese Innsbruck 

 

Ein adventliches 9-Tage-Gebet in der belastenden Gesundheitskrise – Ermutigung für ein versöhntes Miteinander

 

 

Neu beginnen

 

 

1. Tag: Beim Namen gerufen

 

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durch Ströme schreitest, reißen sie dich nicht fort. (Jesaja 43,1-2)

 

Impuls: Jeder von uns ist ein einzigartiges Geschöpf Gottes – persönlich beim Namen gerufen und für immer in seine Hand geschrieben.

 

Fürbitte: Wir beten für alle, die sich persönlich nicht mehr wahrgenommen oder verstanden fühlen. Besonders für jene, die durch Meinungsströme mitgerissen werden.

 

2. Tag: Zum Aufstehen ermutigt

 

Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt den Verzagten: Seid stark, fürchtet euch nicht! (Jes 35,3-4)

 

Impuls: Mut tut gut. Unsere Welt braucht Menschen, die über den eigenen Tellerrand hinausblicken. Manchmal ist eine mutige Umkehr notwendig.

Fürbitte: Wir beten für alle, die verzagt und resigniert aufgeben wollen. Wir beten, dass wir einander unablässig zum Aufstehen und Weitergehen ermutigen.

 

Fürbitte: Wir beten für alle, die verzagt und resigniert aufgeben wollen. Wir beten, dass wir einander unablässig zum Aufstehen und Weitergehen ermutigen.

 

3. Tag: Von Angst befreit

 

Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, Ich habe dir geholfen - Spruch des HERRN. (Jes 41,13)

 

Impuls: Viele Ängste prägen unser Leben. Im Blick auf Gottes Hilfe wächst neues Vertrauen, befreiend und heilsam.

 

Fürbitte: Wir bitten für alle, die von Ängsten besetzt sind. Wir beten, dass es uns gelingt, einander die Hand zu reichen und zu begleiten – durch alle Schwierigkeiten hindurch.

 

4. Tag: Freude über Gottes Rettung

 

An jenem Tag wird man sagen: Siehe, das ist unser Gott, auf ihn haben wir gehofft, dass er uns rettet. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. (Jes 25,9)

 

Impuls: Eine Gesellschaft ohne Freude ist wie ein Vogel ohne Flügel. Auch inmitten vieler Probleme kann es eine Fröhlichkeit des Herzens geben.

 

Fürbitte: Wir beten für alle, bei denen Verbitterung Einzug gehalten hat, dass sie zu neuer Lebensfreude finden. Wir beten für Kinder, dass sie in herzlicher Freude aufwachsen können.

 

5. Tag: In der Schule des Friedens

 

Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden. … Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. (Jes 2,4)

 

Impuls: Böse Worte, Vorwürfe und Unterstellungen sind gefährlicher als ein scharfes Schwert. Zuhören und die Bitte um Entschuldigung können Wunder wirken.

 

Fürbitte: Wir beten, dass wir in unseren Familien, im Freundeskreis und bei der Arbeit mit Meinungsverschiedenheiten gut umgehen können. Wir beten um Versöhnung und Heilung.

 

6. Tag: Neuanfang mit Gottes Hilfe

 

Auf den kahlen Hügeln lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Wasserteich und das ausgetrocknete Land zu sprudelnden Wassern. (Jes 41,18)

 

Impuls: Gott lässt Neues aufblühen. Wir sind nicht dazu verdammt, Ärger, Verletzungen und Lasten für immer mitzutragen. Wir sind dazu berufen, füreinander frisches Quellwasser zu sein.

 

Fürbitte: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Hl. Johannes XXIII.)

 

7. Tag: Mit Gottes Geist begabt

 

Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des HERRN ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. (Jes 11,1-2)

 

Impuls: In einer verunsicherten Welt ist es besonders wichtig, klug und besonnen zu handeln und um Gottes Geist zu beten. „Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.“ (Maria von Ebner-Eschenbach)

 

 

Fürbitte: Gott, sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu. Sende ihn aus über Jung und Alt, über Mutige und Verzagte, über Gesunde und Kranke. Wir brauchen deine Hilfe!

 

8. Tag: Von Gottes Wort geführt

 

So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was Nutzen bringt, und der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst. (Jes 48,17-18)

 

Impuls: „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, es hat Hoffnung und Zukunft gebracht, es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit.“ (GL 450)

Fürbitte: Barmherziger Gott, du hast ein befreiendes und heilendes Wort für jeden Menschen. Öffne unsere Herzen, damit wir hören und verstehen lernen – bereit für die Aufgaben, die Du uns zumutest.

 

9. Tag: Gerechtigkeit wird wachsen

 

Taut ihr Himmel von oben, ihr Wolken lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor, sie lasse Gerechtigkeit sprießen. Ich, der HERR, erschaffe es. (Jes 45,8)

 

Impuls: Gerechtigkeit ist Gottes Geschenk, der einzige Weg zu einem nachhaltigen Frieden für unsere Welt. Respekt und Bescheidenheit sind die wichtigsten Haltungen auf diesem Weg.

 

Fürbitte: Wir beten für alle, die unter Ungerechtigkeit leiden oder nicht geachtet werden. Und wir bitten um den langen Atem Gottes für alle, die sich für mehr Fairness und Gerechtigkeit einsetzen.

 

aus: GEBETE UND IMPULSE VON BISCHOF HERMANN GLETTLER UND PFARRER FRANZ TROYER, DEZEMBER 2021

 

 

 

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