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„Wir sind es leid, zu hören, dass es für notwendige Maßnahmen in der Pflege zu wenig Mittel gibt, während wir zusehen müssen, wie der herrschende Stillstand und die fehlende Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen kostspielige Verwerfungen im System fortschreibt. Das können wir uns nicht leisten“, sagte Elisabeth Anselm vom Hilfswerk, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) ist. Zusammen pflegen und betreuen Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe gemeinsam täglich rund 155.000 ältere und chronisch kranke Menschen in Österreich.
„Rund die Hälfte der Menschen mit Pflegebedarf wird allein durch ihre Angehörigen betreut. Jede und jeder zweite pflegende Angehörige ist selbst über 60, jede und jeder fünfte sogar über 70 Jahre alt. Sie sind eine wesentliche Säule des Pflegesystems – brechen sie zusammen, bricht das Pflegesystem zusammen. Sie brauchen Entlastung“, machte Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser auf den dringenden Reformbedarf aufmerksam.
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