Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Den Hintergrund dieses Festes bilden die Auffindung des Kreuzes durch Kaiserin Helena in Jerusalem im Jahr 326 und die Rückkehr des geraubten Kreuzes nach Jerusalem unter Kaiser Heraklius im Jahr 628.
Der Name des Festes rührt daher, dass im Gedenken an diese Ereignisse jeweils der Bischof von Jerusalem den Gläubigen die Kreuzreliquie zeigte, indem er sie erhöhte und zur Verehrung darreichte.
Die katholische Messfeier wird an diesem Tag mit einem Wort aus dem Galaterbrief eröffnet, das das Festgeheimnis treffend umschreibt: „Wir rühmen uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus. In ihm ist uns Heil geworden und Auferstehung und Leben. Durch ihn sind wir erlöst und befreit.“

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen

Birgit Kubik, 268. Turmeremitin, berichtet von ihren Erfahrungen in der Türmerstube im Mariendom Linz. >>
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