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Beten heißt in der Sonne sitzen

Glaube

Zu den beängstigend hohen Corona-Fällen kommt nun der Terroranschlag in Wien. Viele Menschen sind zutiefst erschüttert. Regionaldiakon Carlo Neuhuber erzählt aus seiner geistlichen Praxis, wie ihm der Glaube Halt und Zuversicht gibt.

Ausgabe: 46/2020
10.11.2020
- Carlo Neuhuber
Der Ötscher, das weithin sichtbare Wahrzeichen des westlichen Niederösterreich, in der Herbstsonne.
Der Ötscher, das weithin sichtbare Wahrzeichen des westlichen Niederösterreich, in der Herbstsonne.
© Walter

„Mein Grund und Boden ist eine Erfahrung, die ich im Alter von 25 Jahren gemacht habe: Ich habe mich dabei von Gott zutiefst angenommen, geliebt und gehalten gefühlt. Diese Erfahrung, die ich nicht gesucht habe, sondern die mir in den Schoß gefallen ist, prägt und trägt mich bis heute. Sie erfüllt mich seither all die Jahrzehnte hindurch mit Dankbarkeit. Zu Beginn meiner beiden täglichen Gebetszeiten in der Früh und am Abend hole ich mir das jeweils neu ins Bewusstsein: Ich bin angenommen, bejaht und geliebt. Mit einem Bild mache ich mir das oft deutlich: Ich sitze vor dem Haus auf der ‚Sunnbänk’ (Sonnenbank) und lasse mir die Sonne Gottes auf den Bauch scheinen. Beten heißt für mich nicht, etwas tun zu müssen, sondern ich mache mir die Beziehung bewusst, in der ich zu Gott stehe. Dann steigt wie von selbst die Dankbarkeit hoch und dann kommen auch die Bitten. Die Gebetszeiten sind in meinem Leben aber keine isolierten Zeitblöcke, sondern sind eingebettet in einen ausgewogenen Lebensstil, der auf fünf Säulen ruht: auf genügend Schlaf, ausreichend Bewegung, auf Beziehungspflege mit meiner Frau, den Kindern,  der Umgang mit Menschen und eben auf dem Gebet. Das Gebet ist einerseits das Empfangen der Liebe Gottes und andererseits Hinwendung zu den Menschen. Diesen Zusammenhang möchte ich nachdrücklich betonen. Gebet   treibt mich zum Tun. Es führt mich zu Großzügigkeit den Mitmenschen gegenüber. Und das Gebet lässt mich häufig Danke sagen und macht mich sensibel, wo ich um Verzeihung bitten muss.

 

Vertrauen

Die Zuversicht, von Gott unbedingt geliebt zu sein, schafft eine große innere Freiheit. Sie gibt mir das Bewusstsein, dass ich nicht perfekt sein muss. Der Satz, der das zusammenfasst, aber aufs Erste ein wenig kurios klingt, bedeutet mit sehr viel:‚Des derf‘s a geb‘n.’ (Das darf es auch geben.) Von den kleinen Unannehmlichkeiten wie einer Autopanne bis hin zu ganz schwierigen Situationen, wenn man ernsthaft erkrankt – in all diesen Situationen habe ich die Hoffnung und das Vertrauen, dass letztlich bei Gott alles gut ist. Diese Zuversicht ist aber nicht ein Wort, sondern ein Beziehungsgeschehen, das es täglich einzuüben gilt, und das auch Zeiten des Ringens mit sich bringt.“

 

Das Herbst-Geschenk

Carlo Neuhuber ist Diakon und lebt in Steinbach an der Steyr.
Carlo Neuhuber ist Diakon und lebt in Steinbach an der Steyr.
© Privat
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Maria Fischer
Gott will das Leben
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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