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Präsident Franz Waldenberger sagt: „Viele Betriebe haben zwischen 2020 und 2024 wegen hoher Baukosten, volatiler Märkte und fehlender Hofnachfolgen keine neuen Stallungen errichtet, einige haben die Produktion eingestellt. Parallel dazu verlangsamt der EU-weite Umbau von Käfig- zu Alternativhaltungen das Produktionsvolumen.“ Weiters steige der Eierkonsum kontinuierlich an, zudem präge die Vogelgrippe den europäischen Markt so stark wie selten zuvor.
„Für Österreich bedeutet das: Die Lage ist angespannt, aber beherrschbar. Zwar fehlen punktuell insbesondere Freiland- und Bioeier, doch die Handelsketten und Packstellen signalisieren stabile Lieferfähigkeit – auch Richtung Ostern“, sagt Waldenberger. In Oberösterreich sei ein Ausbau der Legehennenhaltung mit Fokus auf Freilandhaltung geplant. Bundesweit rechnet die Branche mit einem zusätzlichen Legehennenbestand von rund 500.000 Tieren bis 2028. In Oberösterreich liegt der Gesamtbestand seit Jahren bei knapp über einer Million Hennen: 2025 entfallen etwa 42 Prozent auf Freiland-, ebenso viele auf Bodenhaltung und 17 Prozent auf Biohaltung.
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