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Vom langen Warten

Ein Fass ohne Boden, so wird zur Zeit das Sozialbudget des Landes Oberösterreich gerne bezeichnet. Der größte Teil des Geldes fließt in die Hilfe für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Von Einsparung und mehr Effizienz ist die Rede. Was sagen betroffene Eltern dazu?
Ausgabe: 2016/33, Sozialbudget, Land Oberösterreich, Behinderung, Betreuung, Geldmangel
16.08.2016
- Christine Grüll
„Vergessen wir nicht, dass wir hier nicht nur über Euros diskutieren, sondern über Schicksale von betroffenen Menschen und deren Familien.“ Helga Scheidl, Präsidentin der Lebenshilfe OÖ. Im Bild: Künstlerinnen und Künstler der Kunstwerkstatt Gmunden.
„Vergessen wir nicht, dass wir hier nicht nur über Euros diskutieren, sondern über Schicksale von betroffenen Menschen und deren Familien.“ Helga Scheidl, Präsidentin der Lebenshilfe OÖ. Im Bild: Künstlerinnen und Künstler der Kunstwerkstatt Gmunden.
© Lebenshilfe OÖ
Wenn Maria Angerer* über die letzten Jahre spricht, fällt oft das Wort „kämpfen“. Seit der Kindergartenzeit ihrer Tochter Katharina* setzen sie und ihr Mann sich dafür ein, dass Katharina gut betreut wurde. Bald nach der Volksschule hat Maria Angerer den Bedarf für einen Platz in einer Werkstätte angemeldet, für später, nach der Schulzeit.
Katharina braucht Betreuung rund um die Uhr. Sie kann nicht sprechen. Ihre Bedürfnisse drückt sie körperlich aus, manchmal sehr aggressiv. Dazu kommen epileptische Anfälle. Das ist eine Herausforderung für die ganze Familie, in der auch die Großmutter und ein alleinstehender Onkel umsorgt werden. Jahrelang hat Maria Angerer nachgefragt, wie es mit dem Werkstättenplatz nun stehe. Mit einer Selbsthilfegruppe ist sie bis zum Landeshauptmann gegangen. Die Zusage für einen geeigneten Platz kam trotzdem nicht. „Die Ungewissheit nagt“, sagt sie, „wenn man immer wieder vertröstet wird, schmerzt das immer wieder neu.“ Sie hat Verständnis dafür, dass gespart werden muss, aber nicht dafür, dass die Schwächeren in der Gesellschaft darunter leiden müssen.
 

Ausschüsse

Das sieht auch Josef Steininger aus Vöcklamarkt so.  „Kein Politiker darf sagen, wir müssen im Sozialbereich sparen, wenn in anderen Bereichen so viel Geld hinausgeschmissen wird“, sagt er und meint damit etwa die Kostenexplosion durch die Wiederholung der Bundespräsidentenwahl. Josef Steiningers Sohn Bernhard besucht seit bald zwanzig Jahren die Werkstätte der Lebenshilfe OÖ in Regau. Er arbeitet unter anderem in der sogenannten Außengruppe, die Gartenarbeit verrichtet. Für das vielseitige Angebot in Regau und für die gute Betreuung seines Sohnes ist Josef Steininger der Lebenshilfe OÖ dankbar: „Das sind Fachleute, die Bernhard helfen, mit kleinen Dingen Erfolg zu haben. Das gibt ihm Lebensfreude.“ Um die Auswahl an Möglichkeiten zu gewährleisten, braucht es ausreichend Personal, und es braucht Räumlichkeiten, in denen sie gut arbeiten können. Damit diese grundlegenden Voraussetzungen nicht ständig in Frage gestellt werden, stellt sich Josef Steininger ein Konzept vor, das er lieber heute als morgen umgesetzt sehen würde: Politiker/innen sollten gemeinsam mit den Organisationen, die sich um die Betreuung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen kümmern, in Ausschüssen vertreten sein. Dann würden sie sich stärker mit den Projekten identifizieren. Budgetdebatten wie die aktuelle kämen erst gar nicht auf. 

 

Sparpaket und steigender Bedarf

Noch sind die Diskussionen rund um das Sozialbudget ein Teil des politischen Alltags. Die Lebenshilfe OÖ muss – wie auch alle anderen privaten Organisationen im Pflegebereich – Sparpakete umsetzen, die in Abstimmung mit dem Land OÖ geschnürt wurden. Eine Herausforderung, wie Helga Scheidl, Präsidentin der Lebenshilfe OÖ betont, denn der Bedarf an Wohn- und Arbeitsplätzen für Menschen mit Beeinträchtigung steigt. 

 

Selbsthilfegruppen

Seit einigen Wochen ist Maria Angerer um eine Sorge leichter. Katharina – sie ist jetzt 18 Jahre alt – hat einen für sie passenden Platz in einer Tagesstätte der Lebenshilfe OÖ erhalten. Nach dem jahrelangen intensiven Engagement kann sich Maria Angerer noch nicht aus vollem Herzen freuen. Die denkt an die Familien, die weiterhin keine Gewissheit haben, ob ihre Kinder gut versorgt sein werden. „Ich appelliere an alle Betroffenen, sich so bald als möglich für Wohn- und Arbeitsplätze anzumelden, sich an Selbsthilfegruppen zu beteiligen und zusammenzuhalten. Nur so können wir erreichen, dass Plätze geschaffen werden.“ Maria Angerers großer Wunsch ist es, dass schon bei der Anmeldung die fixe Zusage erfolgt. Sie hat den Eindruck, dass sich das Land OÖ bemüht, Lösungen zu finden. Aber das kann noch lange dauern.
 
* Name von der Redaktion geändert.
 
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