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Halb so viel Zeit für Pflege

Strenge Bettruhe. Nur ja nicht zu früh aufstehen, hört jeder und jede Grippekranke. Im Gesundheitswesen selbst ist es anders. Möglichst bald heraus aus dem Bett und aus dem Krankenhaus, lautet dort die Devise. Für das Pflegepersonal ist das eine ziemliche Herausforderung.
Ausgabe: 2017/20
16.05.2017
- Matthäus Fellinger
© © Robert Kneschke
Strenge Bettruhe. Nur ja nicht zu früh aufstehen, hört jeder und jede Grippekranke. Im Gesundheitswesen selbst ist es anders. Möglichst bald heraus aus dem Bett und aus dem Krankenhaus, lautet dort die Devise. Für das Pflegepersonal ist das eine ziemliche Herausforderung.
Die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus hat sich in den letzten 25 Jahren fast halbiert: von elf Tagen auf sechseinhalb Tage. Bei einem Symposion des Ordensklinikums Linz der Elisabethinen wurde dies betont. Für die Pflege bedeutete das: „Wir haben nur mehr halb so viel Zeit, um die Patienten wieder auf die Beine zu bringen“, meint Berta Reiter.
Angesichts kürzlich bekannt gewordener angeblicher Missstände im Pflegebereich in Heimen wurde dem heurigen „Tag der Pflege“ am Freitag, 12. Mai mehr Beachtung als in anderen Jahren geschenkt. Von Überforderung und Überlastung, die sogar zu Verwahrlosung von Patient/innen führen kann, spricht die Gewerkschaftsseite. In der Linzer Arbeiterkammer fand am Vortag eine Tagung statt, bei der auch der Treffpunkt Pflegepersonal der Betriebsseelsorge mit dabei war. Hier galt das Augenmerk dem gelingenden Miteinander in der Pflege. Die Freude an der Arbeit darf in der Pflege nicht unter die Räder kommen, war einer der Aspekte.

Pflegewerkstatt zum Üben


Pflegerinnen und Pfleger stehen im Krankenhausalltag am engsten mit den Patient/innen in Kontakt. Die gestiegenen Anforderungen an den Pflegeberuf haben Folgen für die Ausbildung. Bei den Elisabethinen wurde die Pflegewerkstatt eingerichtet. An einem Pflegesimulator können Pflegesituationen wirklichkeitsnah geübt werden, vom Spritzenverabreichen bis zum Asthmaanfall. So müssen anspruchsvolle Tätigkeiten nicht mehr am Menschen selbst geübt werden. Vorgestellt wurde auch „Youtoo“, eine App, mit der Angehörige die Betreuung von Patient/innen durch die Angehörigen und im Freundeskreis gut koordiniert können.
Gefordert sind auch die Patient/innen selber. Bei den Elisabethinen werden sie deshalb auf Plakaten auf den Gängen aufmerksam gemacht: Eine Woche Bettruhe kostet zehn Prozent Muskelkraft. Es dauert vier Wochen, sie wieder herzustellen.

Zuwendung statt Kontrolle


Spitalsreform, die Einführung des Normkostenmodells, die Änderungen der Aufteilung der Regionen innerhalb der Anbieter Mobiler Pflege und Betreuung. „Ja, es hat in den letzten Jahre sehr gravierende Veränderungen gegeben“, meinen Jutta Leitner und Andrea Wienerroither vom Treffpunkt Pflegepersonal der Diözese Linz.
Pflege- und Betreuungskräfte berichteten von einer stetig steigenden Arbeitsverdichtung. Für Beziehungspflege und Gespräch, auch für spezielle Pflegetätigkeiten, bliebe immer weniger Zeit.
Nach einer entsprechenden Gesetzesnovelle im Herbst 2016 herrscht Unsicherheit. Es wurden nicht nur neue Berufsbezeichnungen, sondern auch ein neues Tätigkeitsfeld eingeführt, die Pflegefachassistenz. Weiters besteht nun die verpflichtende Registrierung von allen nicht ärztlichen Gesundheitsberufen, um deren Qualität nachvollziehbar abzusichern. Damit Pflegekräfte ihre Berufsberechtigung behalten können, müssen sie in Zukunft alle fünf Jahre Weiterbildungen in einer vorgeschriebenen Höhe nachweisen können. Wer die Kosten dafür übernimmt, ist noch nicht geklärt.
Vom Ruf nach strengeren Kontrollen halten Wienerroither und Leitner wenig. Viel zielführender wäre, die Pflege- und Betreuungsfachkräfte derart zu stärken, dass diese ihre Arbeit entsprechend ihrer Motiva­tion, Ausbildung und Kompetenzen machen können. Der Preis, den wir für eine medizinisch-technische Weiterentwicklung zahlen, darf nicht der Verlust an persönlicher Zuwendung sein, meinen die beiden Kirchenvertreterinnen im Pflegewesen.
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