Mehr als drei Milliarden Euro investiert Österreichs Wirtschaft in die Werbung. In der Vorweihnachtszeit kommt es zum Schaulaufen der Propaganda. Welche Werbung bleibt bei Ihnen hängen – positiv oder negativ? Machen Sie mit.
Die Zeit vor Weihnachten ist eine Hoch-Zeit für Aufmerksamkeits-Künstler/innen, die mit Marktschreien und Trommelwirbel die Kunde von den tollen Produkten verbreiten. Wird die Trommel vernommen, steigen die Aussichten, mögliche Kunden für das Produkt zu interessieren. Aus Interessierten werden Käufer, so das Kalkül. In der Vorweihnachtszeit versammeln sich die Besten, Größten, Wertvollsten, Preiswertesten und noch viele weitere Übertreiber in den Kaufstraßen und Warenhäusern, auf Plakaten und in Zeitungen, im Fernsehen und im Radio. Von dort aus stoßen sie die Tür in die Innenhöfe der menschlichen Sehnsüchte auf. Und mit ihnen öffnen sich viele Falltüren der Schulden.
Machen Sie mit: Welche Werbung bleibt bei Ihnen hängen – positiv oder negativ? Schreiben Sie uns bis 20. Dezember auffällige Werbe-Slogans. Wir verlosen zehn Astkrippen, hergestellt von Christen in Bethlehem (siehe Denk mal "Arm und reich"). – Es sind Produkte, für die kaum getrommelt wird.
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