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Pro-Life-Marsch

Sie marschieren für das Recht auf Leben
Ausgabe: Pro-Life, Jugend für das Leben, Ungeborene, Roland Biermeier, Abtreibung, Fristenlösung,, Martin Humer
15.07.1998
- Hans Baumgartner
Sie wollen die Themen Abtreibung und Lebensschutz in die öffentliche Diskussion bringen. Dafür organisieren sie den Pro-Life-Marsch durch Österreich. Unterstützt wird die „Jugend für das Leben“ dabei auch von Bischöfen. Anfang dieser Woche sind in Linz und Graz rund 50 Aktivisten der „Jugend für das Leben“ zum zweiten „Pro-Life-Marsch“ aufgebrochen. Zum Auftakt gab es einen Gottesdienst und eine Begegnung mit Kardinal Schönborn in Asten. Am zweiten Tag feierte Bischof Aichern mit Marschierern und interessiertem Publikum eine Abendmesse in Perg. Danach folgten eine Diashow und ein Vortrag – ein Programm, das bis zum 24. Juli bei allen Stationen des Pro-Life-Marsches ähnlich aussehen wird. Den Abschluß bilden eine Kundgebung vor dem Stephansdom in Wien und ein Gottesdienst mit Bischof Küng.Roland Biermeier, der Sprecher der „Jugend für das Leben“, zu dem von Kritikern als „Aktionismus“ bezeichneten „Pro-Life-Marsch“: „Wir sind eine Initiative junger Christen, die versucht, an das Bewußtsein der Menschen zu appellieren und die Gesellschaft zu einem eindeutigen Ja zum Leben und zu einem Ja zum Kind zu ermutigen. Als Jugendliche haben wir keine anderen Mittel als uns selbst und unsere Zeit. Deshalb machen wir diesen Marsch, der uns die Möglichkeit gibt, unterwegs mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen und das Interesse der Medien zu finden.“ Bei jeder Abtreibung gehe es um Leben und Tod – um die Menschen darüber zum Nachdenken zu bringen und das gesellschaftliche Schweigen über die Fristenlösung zu durchbrechen, deshalb greife die „Jugend für das Leben“ zum Mittel der Aktion. Daß sie dadurch mitunter in die Nähe extremistischer Abtreibungsgegner kommen – so etwa werben auch Martin Humer und Dietmar Fischer (Human life) für den „Pro-Life-Marsch“ –, ist Roland Biermeier bewußt. „Wir versuchen uns von diesen Gruppen abzugrenzen, was allerdings von der Öffentlichkeit nicht immer wahrgenommen werde.“ Ein deutliches Merkmal dieser Abgrenzung ist, daß die „Jugend für das Leben“ bei aller Deutlichkeit der Rede Frauen in Notlagen respektvoll behandelt. Denn neben den ungeborenen Kindern, so Biermeier, seien die Frauen die „Opfer der Fristenregelung“. „Viele von ihnen handeln aus Verzweiflung, weil ihnen in einer schwierigen Situation die Abtreibung als ,Lösung‘ ihrer Probleme verkauft wird, anstatt daß man ihnen wirklich hilft.“Klaffende WundeHauptziel der Arbeit der „Jugend für das Leben“ ist Aufklärung und Bewußtseinsbildung. Das Abtreibungsgesetz wird in seiner derzeitigen Form zwar als „klaffende Wunde“ (Kardinal König) bezeichnet, klare Vorstellungen, wie das Gesetz zu reformieren wäre, gibt es aber nicht. Im Herbst will die „Jugend für das Leben“, die in Linz, Graz, Salzburg, Wien und Niederösterreich Aktivistengruppen hat, einen weiteren Schritt setzen. In Linz soll eine Beratungsstelle für Frauen in Not eingerichtet werden.
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