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59 Perlen an einer Schnur

Einen Rosenkranz selbst knüpfen schafft Raum und Zeit für Gespräche. Aus der Serie "Der Rosenkranz – eine Annäherung" von Barbara Haas, Teil 2 von 4.
Ausgabe: 2015/42, Rosenkranz, Häftling
14.10.2015
- Barbara Haas
© © 2014 KNA, www.kna-bild.de - Nutzungsrechte vorbehalten.
Die Christen beteten anfangs die 150 Psalmen. Bald wurde dies durch einfachere Gebete ersetzt. Schon seit der Zeit des heiligen Dominikus im 13. Jahrhundert ist der Rosenkranz als betrachtendes Gebet bekannt. Papst Leo XIII. hat im 19. Jahrhundert den Rosenkranzmonat verordnet, Papst Paul VI. empfahl den Rosenkranz als Familiengebet. 59 Perlen, aneinandergereiht an einer einfachen Schnur, meist mit einem Kreuz, haben Menschen seit Jahrhunderten begleitet. An der Schwelle von Leben und Tod, zu Weihnachten, in der Fastenzeit, zu Ostern, im Maienmonat, im Oktober, bei Prozessionen und Wallfahrten, der Rosenkranz gehört dazu.

Halt und Sicherheit


Als Religionslehrerin bekomme ich eine Anfrage: Ein Gefangenenhausseelsorger bittet mich, mit den Schüler/-innen Rosenkränze für Häftlinge zu basteln. Auf meine Frage, ob er mit den Gefangenen Rosenkranz betet, antwortet er mir ganz ruhig: „Niemand ringt so sehr mit Schuld, Vergebung, Buße und Versöhnung wie Gefangene. Isoliert und reduziert auf das Allernotwendigste bedeutet ein Rosenkranz Halt und Sicherheit. Halt in endlosen Nächten, in denen Gefangene wach liegen. Sicherheit, dass die Partnerin, die Frau, die Mama, die Oma, der Bruder oder der Vater daheim jeden Abend den Rosenkranz bei sich hat und an den Gefangenen denkt.“ Meist wird der Rosenkranz von den Menschen, die über Mauern und Gitter, Schlösser und Riegel getrennt sind, nicht gebetet, sondern nur gehalten oder umklammert.

Raum für Gott schaffen


Meine Schüler/innen reagieren auf das Projekt „Rosenkranz basteln“ mit Abwehr und Ablehnung. Sie wollen den „Knastis“ nichts geben, die sind selbst schuld. Warum soll man jemandem etwas schenken, der mich nichts angeht, von dem man nichts bekommt? Mein Vorschlag lautet: „Beginnen wir dennoch mit einem Rosenkranz.“ Die Arbeit gefällt den Schüler/innen. Während wir gemeinsam bunte Rosenkränze knüpfen, ergeben sich Raum und Zeit für Gespräche rund um Themen wie: Wer ist dein Gott? Wie ist dein Gott? Hilft Beten? Betest du? Wie betet man den Rosenkranz? Wer betet denn heute noch einen Rosenkranz? Die Schüler/innen möchten auch für sich einen Rosenkranz basteln. 59 Perlen an einer Schnur eröffnen Raum für Gott. Barbara Haas ist Religionspädagogin und Leiterin des Bildungshauses
St. Michael in Matrei am Brenner.
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