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„Der Staat versagt leider“

Im Bürgerkriegsland Südsudan müssen viele Menschen Hunger leiden. Mit Hilfe aus Oberösterreich soll die Grundversorgung der Menschen wieder angekurbelt werden, erzählt Hans Rauscher vom Verein proSudan.
Ausgabe: 2016/19, Sudan, proSudan, Bürgerkrieg
11.05.2016
- Paul Stütz
Hans Rauscher hat sich ganz der Hilfe für den Südsudan verschrieben. Von der Arbeit seines Vereins proSudan profitieren unzählige Menschen in dem afrikanischen Land. Vor Kurzem ist der Berufsschullehrer von ­einer Projektreise aus dem Südsudan zurückgekehrt – mit teils erschütternden Erlebnissen. Denn der seit 2013 andauernde Bürgerkrieg im Südsudan führte dazu, dass über zwei Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Die meisten sind Binnenflüchtlinge. Hans Rauscher besuchte ein Flüchtlingscamp in der Nähe der Hauptstadt Juba, wo fast 10.000 Menschen untergebracht sind: „Es war psychisch eine sehr starke Partie für mich“, erzählt Rauscher der KirchenZeitung. Teilweise müssten die Menschen drei Tage lang ohne Essen auskommen, berichtet er. „Die Dimensionen sind gewaltig, ähnlich wie die Flüchtlingsströme in Europa“, berichtet er.

Projekte zur Ernährungssicherheit


Auch nach einem Friedensabkommen kommt es in vielen Gegenden zu Stammesfehden, Überfälle auf Dörfer stehen an der Tagesordnung. In dieser Situation schafft es der Staat, weder für Sicherheit noch für ausreichend Lebensmittel zu sorgen. Denn die heuer überaus lange Trockenzeit sowie Hyperinflation und Ölpreisverfall haben die Lage zusätzlich verschärft. Hans Rauscher will mit einem neuen Projekt quasi für den Staat einspringen: „Ernährungssicherheit hat jetzt oberste Priorität“, sagt er: „Der Staat versagt hier leider.“ In Rumbek hat der Verein proSudan bereits ein Pilotprogramm in einem Pfarrgarten gestartet. Frauen werden im Anbau von verschiedenen Feldfrüchten wie Kürbis, Kohlrabi oder Erdnüssen geschult, die dafür notwendige Ackerfläche wird zur Verfügung gestellt. Hand in Hand geht das mit den Frauenbildungskursen, die Teil der Pfarrarbeit in Rumbek sind: dort können die Frauen zum Beispiel nähen, backen oder Gesundheitsvorsorge lernen. „Die Männer führen die Kriege, viele sind als Händler unterwegs, sind schwer erreichbar. Wir setzen in dem Projekt bewusst bei den Frauen an“, erzählt Hans Rauscher.  

Bürgerkrieg im Südsudan

Der Südsudan wurde im Jahr 2011 unabhängiger Staat. Zwischen 1983 und 2005 hatten sich der muslimisch dominierte Norden und der mehrheitlich christliche Süden bekämpft  Der Frieden im Südsudan sollte nicht lange währen. 2013 begann der Bürgerkrieg. Mehr als 50.000 Tote hat der bewaffnete Konflikt im jüngsten Land der Welt bereits gefordert. Ein Viertel der Bevölkerung wurde durch den Konflikt vertrieben.

Hilfe von proSudan

Der Verein proSudan unterstützt seit Jahrzehnten Hilfsprojekte im Sudan und im Südsudan. Die Arbeit des ehrenamtlichen Teams zeichnet sich durch besonders gute persönliche Kontakte nach Afrika aus. Mehrere Projekte werden im Südsudan unterstützt: das Berufsbildungszentrum in der südsudanesischen Stadt Lologo, Landwirtschaftsprojekte in Juba und Rumbek sowie die Sankt-Theresa-Schule in der Hauptstadt Juba. Investition in die Ausbildung der Menschen soll die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Ölreserven im Land bremsen.   

Detailinformationen zur Arbeit des Vereins proSudan: www.prosudan.at
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