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Als Frau und Mutter bin ich Seelsorgerin

Pfarrassistentin Mag. Sissy Kamptner ist Seelsorgerin in der Pfarre Steyr-Christkindl
Ausgabe: 2006/47, Seelsorgerin, Frau, Mutter, Sissy, Kamptner, Steyr, Christkindl
27.11.2006
- Josef Wallner
Mag. Sissy Kamptner (links) mit einer - leider vor kurzem verstorbenen - Frau aus der Seniorenrunde. Foto: Pfarre




Geben Frauen der Pastoral ein besonderes Profil? Die KirchenZeitung sprach mit Mag. Sissy Kamptner, Pfarrassistentin der Pfarre Steyr-Christkindl, über Seelsorge aus Frauensicht.

„Sind Frauen die besseren Seelsorger?“ – Sissy Kamptner lacht. Die Frage, was Frauen in der Seelsorge anders machen als Männer, ist nicht einfach zu beantworten. Die Pfarrassistentin zögert: „Ich möchte den Männern nichts absprechen und schon gar nicht in das Klischee verfallen, dass Männer rationaler sind und Frauen mehr Gefühl einbringen – aber ich bin als Frau Seelsorgerin, nicht als Neutrum. Und damit bringe ich etwas anderes ein als Männer.“

Neue Glaubwürdigkeit für die Bibel aus Frauensicht. Dass sie die Bibel aus der Perspektive der Frauen auslegt, ist für Kamptner selbstverständlich. Zum Muttertag hat sie über die mütterliche Seite Gottes gepredigt. Die Leute waren erstaunt. Dabei hatte sie den Eindruck, dass ihre Gedanken den Gottesdienstbesucher/innen nicht gänzlich neu waren. „Die Leute haben wahrscheinlich dasselbe schon in den Predigten der Priester gehört. Vermutlich nehmen sie das aber anders auf, wenn es eine Frau sagt.“ Die Pfarrassistentin versucht auch keinen Lebensbereich von der Verkündigung auszuklammern. Grundgelegt findet sie diese Sicht in der Bibel, wo das ganze Leben im Licht Gottes gesehen wird: „Ich erlebe, dass da eher Frauen den Mut haben, die konkreten Erfahrungen beim Namen zu nennen: Körperlichkeit, Sexualität, Trauer, Schmerz und Freuden.“

Haushalt als Training für Pfarrleitung. Für Kamptner haben die Anforderungen des Haushalts viel mit den Herausforderungen in einer Pfarre gemeinsam: Es geht um die große Zahl kleiner Dinge, man muss sehr flexibel sein, um die verschiedensten Bereiche gleichzeitig im Blick zu haben. „Ich gehe aus dem Leben zu Hause in das Leben der Pfarre. Diese Verhaftung im Alltäglichen, im Gewöhnlichen tut gut.“ Als Hausfrau hat sie einen besonderen Blick für alles, was im Hintergrund, oftmals unbeachtet geleistet wird. „Es gibt in einer Pfarre so viele Dienste im Hintergrund. Da versuche ich den Leute zu zeigen, dass ich ihren Einsatz wirklich schätze.“

Grundvertrauen als Mutter. Auch das Mutter-Sein empfindet Kamptner als Hilfe in der Pfarrarbeit. Bei der Erziehung der Kinderkommt man rasch an seine Grenzen, wenn man die eigenen Vorstellungen überstülpen will. Da lernt man die notwendige Gelassen- heit und das Vertrauen auf Gott, der weiß, was wir brauchen, so die Mutter von zwei Töchtern: „Mit dieser Offenheit und Zuversicht gehe ich auch an die Arbeit in der Pfarre heran.“

Nachholbedarf beim Thema Frauen. „Dass ich eine Seelsorgerin bin, schafft sicher eine gute Atmosphäre im persönlichen Gespräch von Frau zu Frau.“ In diesem Bereich erhält die Pfarrassistentin die meisten Rückmeldungen. Ihr Einsatz wird auch von Fernstehenden sehr positiv aufgenommen. Viele, die nur selten Kontakt mit der Kirche haben, reagieren erfreut, dass zum Beispiel eine Frau ein Begräbnis halten darf. Das hätten wir von der Kirche nicht erwartet, sie ist ja doch fortschrittlich“, so der Tenor der Wortmeldungen, den das überraschend neue Bild von Kirche auslöst. Kamptner analysiert nüchtern: „Diese Überraschung im positiven Sinn zeigt, dass die Kirche beim Thema Frauen einen enormen Nachholbedarf hat.“




Zur Sache

Aus der Sicht eines Pfarrers

Alois Dinböck, Pfarrmoderator von Steyr-Christkindl, fällt es nicht schwer zu benennen, welches besondere Profil Frauen der Seelsorge geben. Zur Pfarrassistentin Sissy Kamptner gewendet sagt er: „Du bist den Leuten näher und selbstverständlich fühlen sich die Frauen besser angesprochen.“ Seit 1976 leitete der Priester mit Kurat Adi Berka die Pfarre, seit 2004 ist Kamptner Pfarrassistentin. „Die Leute schätzen auch die Zusammenarbeit zwischen einem Mann und einer Frau in der Seelsorge. Ich erlebe das als eine gute Ergänzung. Ein richtiger Glücksfall“, freut sich der pensionierte Religionsprofessor.
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